Berner Bauernverband ist froh über Ablehnung

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Es wird keine 3,5 Prozent Biodiversitätsförderflächen (BFF) auf offener Ackerfläche geben. Der Ständerat hat die Motion versenkt. Der Berner Bauernverband begrüsst diesen Entscheid. Damit ist das Thema Biodiversität aber nicht vom Tisch.

Das Thema Biodiversität sei indes nicht vom Tisch: Am 22. September wird über die Biodiversitätsinitiative abgestimmt.Nicht nur am Stammtisch unter den Bauern, sondern auch in der Politik führte eine Motion zu grossen Diskussionen. Nun ist klar: Die 3,5 Prozent Biodiversitätsförderflächen auf offener Ackerfläche kommen nicht. Der Ständerat hat die Motion definitiv abgelehnt.

Der Schweizer Bauernverband hingegen ist zufrieden mit dem parlamentarischen Entscheid und zuversichtlich, dass die Biodiversität auch ohne Auflagen weiterhin gefördert werden kann. Auch der Berner Bauernverband ist froh über den politischen Entscheid, heisst es in einer Mitteilung. Aus verschiedenen Gründen habe sich der BEBV stets gegen die 3.5 % Pflicht eingesetzt.

Das Thema Biodiversität sei indes nicht vom Tisch: Am 22. September wird über die Biodiversitätsinitiative abgestimmt. Eine Abstimmung, die nicht nur den BEBV, sondern auch den SBV AUF Trab hält. S ie rufen die Landwirte und Landwirtinnen dazu auf, der Bevölkerung aufzuzeigen und zu erklären, was die Schweizer Landwirtschaft in Sachen Biodiversität leistet.

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