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Ausbildungsleiter verlässt den FCB ++ Das sagt Celestini zu Ajeti, Lang und dem YB-Spiel ++ Neun Absenzen gegen BernGian-Luca Privitelli wird Trainer des U-20-Nationalteams der Schweiz. Der bald 46-jährige Berner stösst per 1.
Mai 2024 vom FC Basel zum Schweizerischen Fussballverband, wie Letzterer am Freitag kommunizierte. Privitelli war seit Anfang 2022 Nachwuchs-Ausbildungsleiter des FCB, mit einer zwischenzeitlichen Beschäftigung als Trainer der U-21 in der Promotion League. Davor hatte er den FC Breitenrain und anschliessend die U-18 und die U-21 des FC Thun Berner Oberland trainiert. Der erste Zusammenzug mit der U-20 steht im September 2024 im Programm.Nachdem der Schiedsrichter am vergangenen Sonntag nach dem Klassiker im Fokus der Diskussionen stand, hat sich Lukas Fähndrich am Montag noch zu Wort gemeldet und die erste gebe Karte gegen Roméo Beney als falsch bezeichnet. Gegen YB nun kann Fedayi San versuchen, für weniger Schlagzeilen zu sorgen. Verkauft sind für das Duell gegen den Leader aktuell zirka 24'500 Tickets.Die Personalien Michael Lang und Albian Ajeti werden rund um den FC Basel aktuell heiss diskutiert. Lang wird weiter mit GC in Verbindung gebracht, Hoppers-Coach Bruno Berner sprach sich für eine Verpflichtung aus. Celestini dazu: «Er ist FCB-Spieler, das ist der Stand.» Auch zu Ajeti wird er nicht konkreter. Dass der Stürmer bald nach Basel zurückkehren könnte, kommentiert er mit einem Schulterzucken sowie den Sätzen: «Ich habe Barry, Jovanovic und Beney. Das sind FCB-Spieler. Über andere möchte ich nicht reden.»Unter der Woche wurde bekannt, dass Fabio Celestini bei «blue» Experte für die Champions League wird. Ein Engagement, das er vor jenem mit dem FCB eingegangen ist, wie er erklärt. «Ich hatte damals keinen Verein und habe zugesagt. 24 Stunden nach der Unterschrift kontaktierte mich der FCB.» Aus zeitlichen Gründen wird Celestini vorerst nur zwei Mal im März als Experte im Einsatz sein. «Aber ich freue mich darauf. Es ist noch einmal etwas anderes als die Aufgabe hier beim FCB.»Seit 15 Partien konnte der FCB nicht mehr gegen YB gewinnen, der letzte Sieg datiert vom Juli 2020. Eine Statistik, die Celestini kennt. Mut macht ihm, was er zu Beginn seiner FCB-Zeit erlebte: «Als ich kam, hatte das Team im Oktober kein einziges Tor geschossen, sie hatten auswärts keine Punkte geholt und waren Letzter. Diese Dynamik konnten wir ändern. Darum hoffe ich, dass wir es auch gegen YB schaffen, an der Statistik etwas zu ändern.» Celestini betont aber auch, dass YB die klar beste Mannschaft der Liga sei. «Sie haben ein phantastisches Selbstvertrauen und brauchen kein gutes Spiel, um zu gewinnen. Wie letzten Samstag, da hat YB YB-Dinge gemacht: Nicht überzeugt, aber gewonnen.»Weil Celestini gesperrt fehlt, wird Martin Rueda am Samstag das Team als erster Coach betreuen. «Er hat viel mehr Erfahrung», begründet Celestini die Wahl pro Rueda und nicht pro Davide Callà. Die Vorbereitung wurde durch die Sperre Celestinis nicht tangiert, es laufe alles normal. «Ich kann am Morgen beim Teammeeting dabei sein, den ganzen Tag über, nur am Spiel dann nicht.» Dass er ausgerechnet das Spiel gegen YB verpasst, mache keinen Unterschied. «Ich will immer bei der Mannschaft sein, nicht nur gegen YB. Ich will das Team spüren und den Spielern helfen. Das ist das, was ich am Spieltag am meisten liebe.» Verfolgen wird er die Partie in einer Loge, denn: «Ich brauche Ruhe», so der FCB-Coach.Dem FCB fehlen für die Partie gegen YB weiterhin acht Spieler verletzungsbedingt: López, Comas, Hunziker, Dräger, Malone, Rüegg, Essiam und Junior Zé. Ausserdem fehlt Roméo Beney gesperrt nach seiner gelb-roten Karte gegen Zürich. Das Gleiche gilt für Coach Fabio Celestini. Wieder zur Verfügung steht dafür Taulant Xhaka, der seine beiden Sperren abgesessen hat. Damit bietet sich dem Trainerteam eine weitere Option im Mittelfeld, wo Celestinis favorisiertes Duo in der Vorbereitung aus Renato Veiga und Leon Avdullahu bestand. Celestini begrüsst den Konkurrenzkampf: «Das tut der Mannschaft gut, sie braucht das. Und für mich ist es ein tolles Gefühl, so viele Möglichkeiten zu haben.»Sein Name fällt fast in jeder Transferperiode im Zusammenhang mit dem FC Basel: Albian Ajeti. Wie der «Blick» am Donnerstag schreibt, arbeite der Klub an einer Rückkehr des Stürmers, der den FCB im Sommer 2019 in Richtung West Ham verlassen hatte. Seither ist seine Karriere ins Stocken geraten, zuletzt spielte der 26-Jährige in der Türkei für Gaziantep. Dort ist sein Vertrag aufgelöst worden, Ajeti wäre folglich ablösefrei. Die Basler suchen noch einen Stürmer, der bestenfalls Land und Liga kennt.Der frühere FC-Basel-Präsident erteilt dem Schweizer Fussballverband eine Absage. Heusler war der Wunschkandidat für die Nachfolge von Verbandspräsident Dominique Blanc, nachdem er sich aber die Zeit genommen habe, um darüber nachzudenken, hat er sich für ein «Nein» entschieden. Dies teilt Heusler am Donnerstag auf LinkedIn mit. Er schreibt: «Ich werde das sehr interessante Angebot nicht annehmen. Es war mit aber eine Ehre, die Anfrage zu erhalten».Heusler erklärt seine Absage damit, dass er in seinen Augen nicht vollumfänglich dem Anforderungsprofil entspreche sowie damit, dass er sich «in einer ehrlichen Selbstreflexion eingestehen muss, dass ich für die verantwortungsvolle Aufgabe des Verbandspräsidenten nicht die gleiche, bedingungslose Hingabe aufbringen kann, wie ich sie für den Verein aufgebracht habe». Gemeint ist damit der FCB, den er während dessen erfolgreichster Ära führte. Des Weiteren hätte Heusler, wie er weiter schreibt, seine aktuellen beruflichen Projekte nicht weiter vorantreiben können, wäre er SFV-Präsident geworden. Auch dies habe bei der Entscheidung eine Rolle gespielt.Am Mittwoch trainiert der FC Basel doppelt. Und das mit durchaus neuem Personal. Aus dem Lazarett zurückgekehrt sind zumindest für taktische Übungen ohne Körperkontakt Andrin Hunziker, Maurice Malone, Kevin Rüegg und Mohamed Dräger. Vor allem für den 20-jährigen Hunziker, der sich Ende August das Kreuzband gerissen hatte, ist das eine äusserst positive Nachricht.Fabio Celestini hat einen neuen Nebenjob. Neben seiner Tätigkeit als Trainer des FC Basel wird er neu Experte bei «blue». Für die Westschweizer Ausgabe des Bezahlsenders wird Celestini künftig Partien der Champions League analysieren.Der FC Basel hat seine Fans gebeten, Designs für ein Aufwärmshirt einzureichen. Nach diversen Einsendungen ist nun die Entscheidung gefällt worden. Designer Eddy hat gewonnen, so sieht das neue Aufwärmshirt aus:Das Shirt A mit dem Motto «Ai Stadt, ai Club» wurde mit den meisten Stimmen von euch Fans auserkoren und kleidet ab nächster Saison unsere Spieler:innen beim Aufwärmen ein. Härzliggi Gratulation an Shirt-Designer Eddy 🙌Die von einem Jahr zu den FCB-Frauen gewechselte Innenverteidigerin Heiddis Lillyardottir hat sich aus privaten Gründen dazu entschieden, in ihre Heimat Island zurückzukehren. Dies teilt der FCB am Dienstag mit. Die 27-jährige Heiddis Lillyardottir stand bereits bei den isländischen Klubs UMF Selfoss sowie Breidablik Kopavogur unter Vertrag und lief im Frühjahr 2022 für eine Rückrunde für den SL Benfica auf. Im Februar letzten Jahres folgte dann der Wechsel zum FC Basel 1893. Für Rotblau absolvierte Lillyardottir seither elf Ligapartien und erzielte dabei ein Tor. Nun zieht es die Isländerin zurück in den Norden.Leon Avdullahu hat seinen Vertrag beim FC Basel am Montag vorzeitig bis 2028 verlängert. Das teilt der Klub auf seiner Homepage mit. Der 19-jährige Solothurner kam in dieser Saison bereits zehnmal in der Super League zum Einsatz und wurde Seine guten Leistungen schlagen sich jetzt auch in der Vertragsverlängerung, die eine ordentliche Lohnerhöhung beinhalten dürfte, nieder. Ob es in Avdullahus neuem Vertrag eine Ausstiegsklausel gibt, ist nicht bekannt. Der Youngster wird von der Agentur des Ex-FCB-Präsidenten Bernhard Heusler beraten. FCB-Nachwuchschef Daniel Stucki sagt: «Leon ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie wir uns die Ausbildung in der Nachwuchsabteilung vorstellen. Er hat ab der U14 sämtliche Nachwuchsstufen durchlaufen und war auch die ganze Zeit über im Setting unseres Wohnhauses.» FCB-Trainer Fabio Celestini und Youngster Roméo Beney sind von der Swiss Football League für ihre beiden gelbroten Karten vom Sonntag für ein Spiel gesperrt worden. Somit muss der FCB am Samstag im Heimspiel gegen YB auf den untröstlichen Youngster, der im Letzigrund nach seinem harten Platzverweis weinte und ausgerechnet von Thierno Barry, der im ersten Saisonspiel in St. Gallen eine ähnliche Erfahrung gemacht hatte, getröstet wurde, und seinen Trainer verzichten. Celestinis Rolle als Cheftrainer könnten Davide Callà oder Martin Rueda einnehmen. Nach dem Spiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel am Sonntag im Letzigrund kam es in Zürich Altstetten zu Ausschreitungen. Fussball-Chaoten gingen aufeinander los. Die Polizei bestätigt einen Einsatz.Ein starker Hitz, ein engagierter Barry und ein untröstlicher Beney: Das sind die Noten der FCB-Spieler nach dem 0:0 gegen den FCZKeine Tore im Klassiker, aber schon wieder zwei rote Karten: Der FC Basel erkämpft sich beim FC Zürich einen PunktDie 21-jährige Blerta Smaili wechselt von Sundsvalls DFF aus der zweiten schwedischen Liga nach Basel. Die deutsch-kosovarische Doppelbürgerin soll beim FCB im Mittelfeld aber auch in der Verteidigung eingesetzt werden und unterschrieb einen Vertrag bis Ende Saison. Smaili wird dabei auch die Lücke füllen, die durch den Wechsel von Noemi Gentiles Wechsel zum SC Sand entstanden ist.Die Personalsituation beim FC Basel ist vor dem Spiel am Sonntag im Letzigrund gegen den FC Zürich nach wie vor angespannt. Verletzt fehlen weiter: Sergio Lopez, Arnau Comas, Maurice Malone, Mohamed Dräger , Arlet Junior Zé, Andrin Hunziker, Kevin Rüegg, Nils de Mol und Emmanuel Essiam. Dazu sitzt Taulant Xhaka seine zweite und letzte Rotsperre ab. Insgesamt fehlen dem FCB damit zehn Kaderspieler. : «Ich bin sehr zufrieden. Die Informationen aus den Testspiele, die Einstellung im Training, auch die Stimmung ist gut. Wir wissen, warum wir gegen Bayern gut und gegen Aarau schlecht gespielt haben. Das liegt nur an der Einstellung, denn alles andere war gleich. Nur der Gegner und das Stadion nicht. Das ist unser Problem und unsere Qualität. Wir können sehr gut und sehr schlecht spielen. Diese Inkonstanz wollen wir verbessern.»: «Der Klassiker ist natürlich auch für mich als FCB-Trainer etwas besonders. Es ist das erste Spiel des Jahres, gegen einen Rivalen, in einem vollen Stadion. Zum Glück gibt es so spezielle Spiele.»: «Wenn wir passiv werden, wird es gefährlich. Wir wollen immer den Gegner dominieren. Unser Plan ist jeweils, den Sieg zu erarbeiten, nicht darauf zu warten. Manchmal klappt das besser als zum Beispiel gegen Bayern. Die haben uns nicht den Ball gelassen. Auch Zürich wird ein schweres Spiel. Aber wir fahren da hin, um es zu gewinnen. Denn wir brauchen Punkte.»: «Wenn wir uns noch verstärken, dann nur mit Sinn. Das ist im Winter nicht einfach, denn wir haben keine Zeit. Nicolas Vouilloz und Benjamin Kololli sind bereit. Sie kennen die Liga und wir haben das Gefühl, dass beide schon zwei Jahre da sind. Es wurde beim FC Basel zuletzt viel Risiko bei Transfers genommen. Jetzt braucht es Stabilität.»: «Fabian Frei kann Innenverteidiger und Mittelfeld spielen. Aber als Innenverteidiger ist er ein grosser Vorteil für uns, weil er sehr intelligent spielt und auch mit dem Ball im Aufbau gute Ideen hat. Da ist es nicht so schlimm, dass er vielleicht nicht der beste Zweikämpfer ist.»: «Das Handy ist ein grosses Problem, wenn du eine Gruppe bilden willst. Heute ist das Ding der verlängerte Arm der Menschen. Auch die Spieler sind ständig am Handy. Deswegen haben wir jetzt in der Kabine ein Handyverbot verhängt.»: «Daran zu denken, wäre ein Fehler. Aber wir probieren natürlich, es noch zu schaffen. Der Cupweg ist mit nur noch drei Spielen sicherlich der einfachere.»Der FC Basel wird am Sonntag in Zürich von einem grossen Gästesektor unterstützt werden. Zwei Extrazüge fahren von Basel nach Altstetten. Rund 1500 Gäste werden im gut gefüllten Letzigrund erwartet, denn auch der FC Zürich rechnet mit überdurchschnittlich vielen Heimfans. Bisher kamen in dieser Saison knapp 16'000 Fans an Heimspiele des FC Zürich. Während der FC Basel nach wie vor auf zahlreiche Spieler verzichten muss, fehlen dem FCZ nur zwei potenzielle Stammkräfte. Cheick Conde ist gesperrt, Rodrigo Conceicao ist angeschlagen. Ansonsten kann FCZ-Trainer Bo Henriksen aus dem Vollen schöpfen, da auch Topskorer Jonathan Okita nicht für den Kongo am Afrika Cup aufgeboten wurde. Das Spiel wird von dem seit 2020 auch international im Einsatz stehenden Unparteiischen Lukas Fähndrich geleitet. Nach dem 1:2 in Lausanne und dem 0:1 in Genf ist es das dritte Ligaspiel in der laufenden Saison, das der 39-jährige Luzerner leitet. Der FC Basel hat seit über einem Jahr nicht mehr gegen den FC Zürich gewinnen können. Der letzte Sieg gegen den Erzrivalen war ein 4:2 am 28. August 2022, als Taulant Xhaka per Freistoss sowohl für Zeki Amdouni als auch für Andi Zeqiri assistierte. In den letzten drei Saisons hat der FCB nur zwei von neun Spielen gewinnen können, allerdings hat auch der FCZ bei vier Unentschieden nur dreimal gewonnen. Seine letzten beiden Spiele gegen den FC Zürich hat Fabio Celestini mit Sion und Luzern zwar verloren. Aber dennoch hat der neue FCB-Trainer gegen den FCZ eine bemerkenswerte Bilanz vorzuweisen. In 16 Duellen gingen Celestinis Teams Luzern, Lugano, Lausanne achtmal als Sieger vom Platz, viermal teilte man sich die Punkte. Drei Tage vor der Fortsetzung der Meisterschaft hat der FCB am Donnerstag auf dem Campus mit fast allen derzeit zur Verfügung stehenden Spielern trainiert. Einzig Gabriel Sigua, der in dieser Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, legte vorsichtshalber eine Pause ein. Mit auf dem Platz war Finn van Breemen, der im ersten Testspiel gegen Bayern München verletzt hatte ausgewechselt werden müssen, inzwischen aber wieder einen putzmunteren Eindruck macht. Weiter auf der Verletztenliste stehen Arnau Comas, Sergio López, Mo Dräger, Kevin Rüegg, Andrin Hunziker, Arlet Junior Zé sowie Reservekeeper Nils de Mol. zu Wort gemeldet. In einem Interview spricht der Ex-FCB-Trainer und Sportchef auch über seine Zeit in Basel. Vogel resümiert: «Es waren zehn intensive Monate mit Höhen und Tiefen. Wir haben das Conference-League-Halbfinale erreicht und wurden somit Opfer unseres eigenen Erfolges. Die Transferperiode im Sommer brachte einen grossen Umbruch, aber auch 55 Millionen Euro an Einnahmen. Verpflichtet wurde ich auf Initiative des damaligen Trainers Alex Frei. Er wollte ursprünglich, dass ich sein Trainerteam verstärke. Tatsächlich hat der Klub aber ein Bindeglied zwischen Trainer und dem Präsidenten gebraucht. Also habe ich letztlich den neu geschaffenen Posten des Sportdirektors übernommen. Relativ schnell wurde klar, dass es keine Chance gibt, Alex zu schützen. Die Situation war so zerfahren, dass wir ihn leider freistellen mussten. Ich musste also nebenbei einen Trainer suchen und die Transferphase planen. Das war schwierig, weil die Scouting-Abteilung stark ausbaufähig war. Es gab beispielsweise keine Datenbank mit interessanten Spielern.» Aus dem Intermezzo als Sportdirektor hat Vogel offensichtlich eine Konsequenz gezogen. Nachdem er im Frühling stets betonte, nicht mehr Trainer sondern Sportchef sein zu wollen, sagt Vogel jetzt: «Ich sehe mich als Trainer und bin bereit für die nächste Aufgabe.» Gut möglich, dass sich der FC Basel mit Ephraim Longo verstärkt. Der polyvalent einsetzbare Angreifer aus dem Kongo soll die Verantwortlichen am Fatshi Cup, einem Turnier für Spieler unter 20 Jahren in Afrika, überzeugt haben und könnte nach Emmanuel Essiam und Jonas Adjetey der nächste Perspektivspieler aus Afrika sein, der unter David Degen den Weg nach Basel findet. Avdullahu trifft doppelt beim 2:2 im letzten Test gegen FürthMit einem 2:2 gegen die SpVgg Fürth endet die Generalprobe des FCB vor der Wiederaufnahme der Super League kommenden Sonntag in Zürich. Leo Avdullahu trifft dabei doppelt zur 2:0-Führung für den FCB, der in der vorletzten Minute auf einen Eckball noch den Ausgleich gegen den Zweitbundesligisten hinnehmen muss und damit in den drei Testspielen ohne Sieg bleibt .Nachwuchs-Campus. - keine Zuschauer zugelassen . - SR Schnyder. - Tore: 3. Avdullahu 1:0, 31. Avdullahu 2:0, 66. Green 2:1, 88. Srbeny 2:2.Hitz; Vouilloz , Frei , Schmid ; Kololli , Avdullahu , Veiga , Kade ; Barry , Jovanovic .: FCB Ohne Comas, de Mol, Dräger, Hunziker, Junior Zé, López, Malone, Rüegg, Sigua und van Breemen . – Verwarnungen: Keine. – 42. Pfostenschuss Barry., wonach Emmanuel Essiam aus Lausanne zurückkehrt. Essiam, der in Basel einen Vertrag bis 2026 hat, war im Sommer an Aufsteiger Stade Lausanne-Ouchy ausgeliehen worden, schaffte zwei Startelfeinsätze und fiel dann mit einer Schulterverletzung aus. Diese machte beim 20-jährigen Ghanaer eine Operation nötig, und wegen der Reha in Basel wird die Leihe vorzeitig beendet. ℹ️ Emmanuel Essiam ist ab sofort zurück beim FCB, die Leihe beim FC Stade Lausanne-Ouchy ist beendet. Der 20-jährige Mittelfeldspieler wurde Ende Dezember erfolgreich an der Schulter operiert, er fällt mehrere Monate aus und absolviert seine Reha in Basel. Willkommen zurück und…Ottmar Hitzfeld, Trainer von Weltruf und mit Vergangenheit beim FC Basel, feiert an diesem Freitag seinen 75. Geburtstag. «Mir geht es sehr gut», sagte er der vor seinem Jubeltag, den er in seiner Heimat Lörrach-Stetten im engsten Familienkreis feiert. Hitzfeld, der von 1971 bis 1975 in 92 Spielen für den FCB 66 Tore erzielte und zwei Meistertitel und einen Cupsieg in der grossen Ära von Helmut Benthaus feierte, gewann als Trainer von Borussia Dortmund und Bayern München die grössten Titel und trat nach seiner Zeit als Schweizer Nationaltrainer 2014 von der Bühne ab. berichtet, ist Marc Studach nicht mehr verantwortlicher Greenkeeper für den Rasen im St. Jakob-Park. Weder der 50-jährige Studach, der seit 2010 im Joggeli tätig war, noch der FC Basel als Arbeitgeber äussern sich zur Entlassung. Laut «Blick» hat Studach während mehrwöchiger Ferien, mit denen er Überstunden abbaute, immer wieder Kontakt zu seinen Mitarbeitern aufgenommen, um die Arbeiten am Rasen im Stadion zu besprechen. Dieser Rasen befindet sich seit Längerem in lamentablem Zustand. Vor der Weihnachtspause erst hatte FCB-Captain Fabian Frei nach einem Spiel unverhohlen Kritik geübt und nach dem Testspiel des FC Bayern vorige Woche in Basel, bezeichnete auch Bayern-Torhüter Manuel Neuer den Platz als schlecht. Obschon Finn van Breemen zurzeit verletzt ist, zieht er das Interesse ausländischer Klubs auf sich. War es Ende des letzten Jahres die AC Milan, die mit dem jungen FCB-Innenverteidiger in Verbindung gebracht wurde, ist es nun Udinese Calcio. Der Seria-A-Klub soll, so italienische Medien, gar die Gespräche mit dem FCB bereits aufgenommen haben. Van Breemen erfüllt, trotz diverser durchzogener Leistungen in seinem ersten Basler Halbjahr, mit seinem Profil wohl viele Punkte, nach denen die etwas grösseren Klubs suchen. Der Holländer ist noch immer erst 20 Jahre jung, er ist mit 1,93 Metern gross gewachsen, hat eine gute Spieleröffnung und ist zu all dem auch noch Linksfuss.Der FC Basel verstärkt seine U21. Mit einem Vertrag bis Ende Saison holen die Basler Gezim Pepsi zurück. Pepsi, heute 25-jährig, hat alle Nachwuchsstufen der Basler durchlaufen und verliess den Klub dann in Richtung FC Aarau. Auch für den FC Winterthur und den FC Vaduz spielte Pepsi in seiner Karriere bereits. Im letzten Sommer folgte dann der Wechsel in die höchste Spielklasse Bulgariens, zu Pirin Blagoevgrad. Verletzungsbedingt kam der Basler aber bereits nach dem zweiten Ligaspiel nicht mehr zum Zug. Er absolvierte anschliessend seine Reha in Basel.Der ehemalige Nachwuchsnationalspieler ist im zentralen Mittelfeld zu Hause – kann jedoch variabel eingesetzt werden. Das noch junge U21-Team soll von seinen Erfahrungen aus den drei höchsten nationalen Schweizer Ligen sowie Einsätzen in der Conference League und der bulgarischen efbet Liga profitieren, wie der FCB schreibt. Zudem soll der 25-Jährige mit seinen Einsätzen mithelfen, die Lücke von den in die erste Mannschaft nachgerückten Nachwuchsspielern zu schliessen.Der FC Basel kann ein vielversprechendes Talent an sich binden: Roméo Beney unterschreibt am Dienstag seinen ersten Profivertrag. Er unterzeichnet beim FCB ein Arbeitspapier bis 2027 und wird zugleich ab sofort dem Kader der ersten Mannschaft angehören. Dies teilt der FCB mit. Beneys Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen.Spätestens seit seinem Treffer in seinem Debüt gegen den FC Lugano im Dezember ist Beney auf dem Radar der breiteren Öffentlichkeit. 2021 war der heute 18-Jährige aus der Nachwuchsabteilung des FC Sion in die U18 von Rotblau gekommen, mit dieser er im Sommer letzten Jahres auch Meister wurde. Neben guten Auftritten in der U18 sowie in der U21 konnte der schweizerisch-brasilianische Doppelbürger auch in der Uefa Youth League und zuletzt bei der ersten Mannschaft überzeugen. Zudem steht der 1,87 Meter grosse Westschweizer regelmässig im Aufgebot der Nachwuchsnationalmannschaft und zeigt sich auch dort treffsicher. Daniel Stucki, Direktor FCB-Nachwuchs, sagt: «Es ist unser Anspruch, die besten Schweizer Talente bei uns auf dem Nachwuchs-Campus Basel spielen zu sehen und sie von dort in den Profifussball zu führen. Roméo steht sinnbildlich für diese Strategie und hat in den letzten Partien mit der ersten Mannschaft gezeigt, was in ihm steckt. Deshalb freut es uns sehr, ihn langfristig an uns binden zu können.» Beney selbst sagt: «In den letzten zweieinhalb Jahren beim FCB konnte ich enorm viel für meine Weiterentwicklung mitnehmen. Ich werde weiterhin alles für die rotblauen Farben geben und hart an mir arbeiten, um ein noch besserer Fussballer zu werden.»Der FC Basel hat ein drittes und letztes Testspiel vor Wiederbeginn des Ligabetriebs angesetzt. Am Sonntag, 14. Januar, spielen die Basler um 16.30 Uhr auf dem Campus gegen Greuther Fürth. Die Partie wird ohne Zuschauende ausgetragen, verfolgt werden kann das Geschehen aber via Livestream des FCB.An Krücken und mit dick einbandagiertem Fuss musste Finn van Breemen am Samstag während des Testspiels gegen die Bayern in Richtung Katakomben humpeln. Trainer Fabio Celestini sprach im Nachgang von einem harten Schlag, den der Verteidiger kassiert hatte und davon, dass er nicht optimistisch sei. Zwei Tage später kann der FCB aber Entwarnung geben: «Die medizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass Finn van Breemen sich keine strukturelle Verletzung zugezogen hat und darum hoffentlich schon bald wieder ins Training einsteigen kann», schreibt der Klub am Montagmorgen auf «X».Es hatte sich am Nachmittag abgezeichnet, nun bestätigt es der FC Basel: Nicolas Vouilloz wechselt nach Basel. Der 22-jährige Schweizerwechselt per sofort von Servette zum FC Basel und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2028. Ruedi Zbinden, Mitglied der Sportkommission, sagt: «Nicolas ist ein polyvalent einsetzbarer Innenverteidiger, der sich auch auf der Aussenverteidigerposition wohlfühlt. Er gilt als ein absoluter Mentalitätsspieler, der alles dem Erfolg seiner Mannschaft unterordnet und dem Team aus der Verteidigung heraus Stabilität verleiht.»Vouilloz selbst sagt über seinen Wechsel: «Seit meiner Kindheit ist der FCB für mich der grösste Klub der Schweiz, darum habe ich auch keinen Moment gezögert, als die Anfrage kam. Als Genfer bin ich sehr stolz, dass ich seit meiner Jugend das Trikot meiner Heimatstadt tragen durfte. Nun freue ich mich aber, hier in Basel den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen.»Dass der FC Basel am kommenden Mittwoch, 10. Januar, gegen den FC Aarau testen würde, war bereits bekannt. Nun haben die Basler auch eine Lösung bei der Suche nach einem Platz gefunden: Gespielt wird auf dem Buschweilerhof, der Heimat der Black Stars. Die Einnahmen – der Eintritt beträgt 5 Franken – kommt vollumfänglich dem Gastgeber zugute. Anpfiff ist um 15.00 Uhr.Während dem FC Basel mehr als eine ganze Elf fehlt, haben auch die Bayern für das Testspiel vom Samstag diverse Absenzen zu beklagen. So sind Minjae Kim und Noussair Mazraoui für ihre Nationalmannschaften nominiert, mit denen sie am Asien- beziehungsweise Afrika-Cup teilnehmen werden. Ausserdem fallen Bouna Sarr und Serge Gnabry weiterhin aus. Hinter dem Einsatz von Konrad Laimer steht zudem ein Fragezeichen, er konnte aufgrund leichter Kniebeschwerden zuletzt nur individuell trainieren, wie die Bayern am Freitag mitteilen.Für den FC Basel steht am Samstag das erste Highlight des Jahres an: Das Testspiel gegen den FC Bayern München vor ausverkauften Rängen. Bei den Baslern verpassen aber zahlreiche Spieler dieses Spiel. Neben den Langzeitverletzten Sergio López, Andrin Hunziker, Arnau Comas, Junior Zé, Kevin Rüegg, Mo Dräger und Maurice Malone fehlen auch die rekonvaleszenten Gabriel Sigua, Yusuf Demir und Jean-Kévin Augustin sowie Taulant Xhaka. Letzter war beim Trainingsstart am Mittwoch noch mit dabei, fällt nun aber krankheitsbedingt aus. Während bei den Langzeitverletzten eine Rückkehr noch nicht absehbar ist, hofft FCB-Trainer Fabio Celestini bei Demir und Augustin auf eine Rückkehr in den Trainingsbetrieb am Montag, bei Sigua zumindest noch in diesem Monat.Es war eine der Problemzonen des FC Basel im vergangenen Halbjahr: Die Innenverteidigung. Mit Arnau Comas fehlte eine Stütze langfristig, Adrian Barisic fiel kurzfristig aus, Finn van Breemen vor allem mit diversen Unsicherheiten auf und Nasser Djiga war längst wegtransferiert. So geschah, was beim FCB schon so oft geschah, wenn Not am Mann war: Fabian Frei half aus. Der Captain war am Ende quasi gesetzt in der Innenverteidigung, während an seiner Seite die Partner wechselten. Um dieser personellen Inkonstanz entgegenwirken zu können, scheinen sich die Basler zu verstärken. Diverse Quellen sprechen von einem sich abzeichnenden Transfer von Nicolas Vouilloz zum FC Basel. Der 22-Jährige steht aktuell bei Servette Genf unter Vertrag, kam dort in der bisherigen Saison aber nur zu zwölf Liga-Einsätzen, oftmals dauerten diese nur wenige Minuten.Vouilloz, der dem Nachwuchs der Genfer entstammt und von Philipp Degens Berateragentur betreut wird, hatte seinen Vertrag bei Servette erst im November verlängert. Weil es, so der «Blick», jedoch zwischen Spieler und Klub Differenzen gebe, strebe Vouilloz einen Transfer an. mit. Für den rechten Flügelstürmer, der in Diensten des Erstligisten FC Rukh Lviv fünf Tore in 15 Punktspielen erzielt hat, sollen angeblich fünf Millionen Euro Ablöse aufgerufen sein; der FCB hat offenbar zwei geboten. Im Dezember hatten spanische Medien davon berichtet, dass Girona, das Farmteam von Manchester City, sowie Valencia Interesse an Kvasnytsya haben sollen. They believe Basel are ready to offer €2M for the player - however Rukh are looking at €5M -/+ for all of their young playersDie Nachricht vom neuen Job für Timo Schultz in der Bundesliga hat für den FC Basel etwas Gutes: Der 1. FC Köln nimmt den Norddeutschen von der Basler Lohnliste. Das gilt vorerst nicht für Schultz' Co-Trainer Loïc Favé. Bei derzum Thema Assistenten: «Ich glaube, wir sind mit zwei Co-Trainern sehr gut aufgestellt. Natürlich schaut man mittelfristig, wie das zusammenpasst. Aber ich habe ein sehr gutes Gefühl.» Zur kurzen Episode beim FC Basel bis zu seiner Entlassung am 29. September und zum turbulenten Transfersommer meinte Schultz: «Die Zeit in der Schweiz hat mich extrem weitergebracht. Da gab es einige lehrreiche Momente.» Weil der 1. FC Köln aufgrund eines Vertragstreits von der Fifa aktuell mit einer Transfersperre belegt ist und Schultz ohne Verstärkungen den Kampf gegen den Abstieg aufnimmt, sagt der 46-Jährige im Rückblick mit einem Augenzwinkern: «Ich habe im letzten Sommer was ganz anderes mitgemacht. Da nehme ich die Transfersperre gerne in Kauf.» Zu seinem Abgang in Basel sagt er: «Die Entscheidungsträger müssen sich in solchen Fällen irgendwo rechtfertigen. Da werden die üblichen Phrasen hervorgeholt, das ist für mich absolut okay. Ich bin mit den handelnden Personen weiterhin in Kontakt. Das ist ein toller Verein mit tollen Leuten, die da am Werk sind. Und ich glaube und hoffe auch, dass sie mittelfristig erfolgreich sein werden.» Seine Zeit in Basel war nicht sonderlich erfolgreich und endete jäh, jetzt hat Timo Schultz nur rund 3 Monate nach seiner Entlassung in Basel einen neuen Job gefunden: Er übernimmt den Trainerposten beim 1. FC Köln, wie der Klub am Donnerstagmorgen bestätigt. Schultze leitet direkt seine erste Einheit.Der 46-jährige arbeitete zuletzt für den Schweizer Erstligisten FC Basel. Zuvor war er von 2020 bis 2022 Cheftrainer des Zweitligisten FC St. Pauli. Am Donnerstagvormittag wird Schultz erstmals das Training leiten.Bei Köln übernimmt Schultz das Amt von Steffen Baumgart , der Mitte Dezember gehen musste. Die Kölner stehen in der Bundesliga auf Rang 17 und damit einem Abstiegsplatz. Nach 16 Spielen summieren sie nur 10 Punkte. FC-Geschäftsführer Christian Keller sagt zur Schultz-Verpflichtung: «Er bringt die Persönlichkeit und die Kompetenz mit, um das Leistungspotenzial unserer Mannschaft zu heben.»Als Spieler hat Eren Derdiyok seit Kurzem die Fussballschuhe an den Nagel gehängt, nun kehrt der Schweizer in anderer Rolle auf den Rasen zurück. Der 35 Jahre alte Ex-Nationalspieler startet seine Trainerkarriere beim FC Schaffhausen. Das teilte der Zweitligist am Mittwoch mit. Derdiyok werde «ab sofort den Trainerstaff» des FCS verstärken. Seit Anfang Jahr ist der Deutsche Christian Wimmer Cheftrainer in Schaffhausen. Derdiyok hat seine Trainerausbildung bereits begonnen und steht nun als Assistenzcoach zur Verfügung. Derdiyok bestritt 60 Länderspiele, in denen er elf Tore erzielte. Seit Juli stand er in Schaffhausen unter Vertrag, kam aber seit Anfang September nicht mehr zum Einsatz. Seine grössten Erfolge als Profi hatte Derdiyok mit dem FC Basel und Galatasaray Istanbul gefeiert, mit beiden Klubs gewann er unter anderem die Meisterschaft. Für Bayer Leverkusen und Hoffenheim bestritt er in 127 Bundesligaspielen .Das Frauenteam des FC Basel verstärkt sich pünktlich auf den Trainingsstart weiter. Vom kosovarischen Spitzenklub EP-COM Hajvalia verpflichtet der FCB Qendresa Krasniqi. Die 29-jährige Mittelfeldspielerin ist aber auch in der Schweiz bereits für ihre Offensivstärken bekannt: Zwischen 2017 und 2020 erzielte Krasniqi für Yverdon und Aarau in 96 Spielen 32 Tore. In Basel hat sie einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.Der FCB hat am Mittwochmorgen sein erstes Rasen-Training des Jahres absolviert. Nicht mit dabei sind noch immer sieben Verletzte: Mohamed Dräger, Kevin Rüegg, Maurice Malone, Andrin Hunziker, Arnau Comas, Sergio López und Junior Ze. Wieder mit dabei sind dafür Yusfu Demir, Gabriel Sigua und Jean-Kevin Augustin, obschon alle drei noch abseits der Gruppe trainierten. Augustin und Demir könnten laut Chefcoach Fabio Celestini aber ab Montag wieder voll ins Training einsteigen.Der Afrika-Cup findet vom 13. Januar bis 11. Februar in der Elfenbeinküste statt. Unter den 24 teilnehmenden Teams ist auch Tunesien, das in den Sozialen Medien sein Kader bekannt gegeben hat. Trainer Jalel Kadri verzichtet dabei auf den Basler RechtsverteidigerAdriano Onyegbule ist einer der hoffnungsvollen Talente des Nachwuchses des FC Basel. Der 17-jährige Deutsche, der im Sommer 2022 zum FCB wechselte, der in dieser Saison in der Liga bislang zu einem Einsatz gekommen ist, scheint nun Interesse auf sich gezogen zu haben. Wie das welsche und stets gut informierte Portal «KMedia» berichtet, welches bereits den Kololli-Transfer am Dienstag als erstes vermeldet hatte, haben St. Gallen, Luzern und Winterthur ein Auge auf Onyegbule geworfen. Der FCB seinerseits wolle den Spieler ausleihen, damit er zu mehr Spielzeit kommt. Konkret sei jedoch noch keine Offerte auf dem Tisch.Es war ein Halbjahr zum Vergessen für Thierno Barry. Seit er im Sommer zum FC Basel gestossen ist, läuft es dem jungen Franzosen einfach nicht. Platzverweise, unglückliche Aktionen vor dem gegnerischen Tor - und zuletzt noch untragbare, rassistische Beleidigungen. Etwas viel für einen eben erst 21 Jahre alt gewordenen Spieler. Dabei hätte Barry in Basel Stürmer Nummer 1 werden sollen, kam mit vielen Vorschusslorbeeren. Doch nun zeichnet sich immer wie mehr ab, dass man für Barry eine Luftveränderung anstrebt. Bereits rund um das letzte Spiel des Jahres sprach FCB-Boss David Degen von einer möglichen Ausleihe Barrys bis zum Saisonende.Gleichzeitig wird ein möglicher Abnehmer genannt: Der FC Winterthur. Dort also, wo mit Patrick Rahmen ein früherer FCB-Trainer an der Seitenlinie steht und mit Sayfallah Ltaief bereits eine Basler Leihgabe wieder aufblüht. Winterthur habe beim FCB bereits angefragt. Ob die Basler einen direkten Konkurrenten stärken wollen, ist die andere Frage.Der FC Basel hat den 31-jährigen Benjamin Kololli verpflichtet. Der Offensivspieler ist schweizerisch-kosovarischer Doppelbürger und spielte zuletzt in der zweithöchsten japanischen Liga bei Shimizu S-Pulse. Kololli ist ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2025 mit Option auf eine weitere Saison. «Benjamin ist auf verschiedenen Positionen variabel einsetzbar und bringt viel Erfahrungsschatz mit, was unserer Mannschaft auf und neben dem Platz weiterhelfen soll», sagt Ruedi Zbinden, Mitglied Sportkommission.Kololli selbst sagt: «Ich freue mich riesig, schon bald das rotblaue Trikot zu tragen und bin sehr stolz darauf, bald im Joggeli zu spielen! Ich durfte zwar schon mehrmals in diesem Stadion auflaufen, aber nun freue ich mich, dass ich dies mit der Muttenzerkurve und den unglaublichen Fans im Rücken machen darf.» Von der U21 des FC Sion führte Benjamin Kolollis Karriereweg über die Stationen Le Mont LS, FC Biel-Bienne, BSC Young Boys, FC Lausanne-Sport und FC Zürich bis nach Japan. In den insgesamt 150 absolvierten Super-League-Partien erzielte der 31-Jährige 42 Tore und bereitete 27 Treffer vor. Zudem bestritt Kololli 24 Spiele für die kosovarische Nationalmannschaft und schoss vier Tore für sein Land.- nachdem sich Schiedsrichter Pascal Erlachner geoutet hatte. Der FCB hat das Thema im Rahmen von Kolollis Transfer aufgenommen und via X mitgeteilt: ℹ️ Benjamin Kololli nimmt Stellung zu den nun wieder aufgekommenen medialen Aussagen, die er vor sechs Jahren zum Thema Homosexualität machte: „Die Aussagen würde ich so heute natürlich nicht mehr machen. Ich wurde damals direkt nach dem Spiel mit der Thematik konfrontiert und…Es war ein kurzes Gastspiel in Basel: Nach nur einem halben Jahr kehrt Jonathan Dubason zurück nach Spanien. Der FCB leiht seinen Offensivspieler bis zum Ende der laufenden Saison zu Real Oviedo in die zweithöchste spanische Liga aus. Der 23-jährige Dubasin wechselte im Sommer mit einem Vierjahresvertrag vom spanischen Zweitligisten Albacete Balompié zum FCB. Beim FCB fiel Dubasin mit einer Bänderverletzung im Fuss bereits früh für längere Zeit aus. Bis zur Winterpause kam er so auf wettbewerbsübergreifend elf Einsätze, bei denen ihm drei Treffer und ein Assist gelangen.Der FC Basel ist auf der Suche nach einem Stürmer. Laut dem für gewöhnlich gut informierten welschen Portal «KMedia» haben die Basler mit einem Wunschkandidaten bereits Kontakt aufgenommen: Mit Jean-Pierre Nsame. Oder besser gesagt mit der Entourage des aktuellen YB-Stürmers. Nsame, der in der Super League in 174 Spielen 109 Tore erzielt hat, äusserte erst letzte Woche seine Unzufriedenheit über die in seinen Augen zu wenigen Einsatzminuten bei YB.In der Runde der letzten Acht des Schweizer Cups empfängt der FC Basel den FC Lugano. Diese Viertelfinalpartie wurde auf den Mittwoch, 28. Februar 2024, angesetzt. Anpfiff im Joggeli ist um 20.30 Uhr. Informationen zum Ticketverkauf folgen. Die Basler und die Tessiner trafen im Cup bislang sieben Mal aufeinander. Fünfmal setzte sich der FCB durch, zweimal der FC Lugano wie beim letzten Aufeinandertreffen im Cup im Jahr 1992. Dreimal kam es nach einem Remis zu einem Wiederholungsspiel.Weil Markus Neumayr nach nur einem halben Jahr seine Zelte beim SC Dornach abgebrochen hat und zurück zum FCB gekehrt ist , waren die Dornacher auf der Suche nach einem neuen Trainer für die 1. Mannschaft. Gefunden haben sie diesen nun in Person von Arjan Peço. Der frühere FCB-Nachwuchscoach übernimmt das Team aus der 2. Liga interregional.Kurz vor Weihnachten hat die Swiss Football League das letzte Drittel der regulären Spielzeit angesetzt. Für den FCB gibt es für einmal sehr viele Samstags-Partien: Gleich sechs Mal treten die Basler am Samstag an, nur noch drei Mal an einem Sonntag sowie an einem Dienstagabend auswärts in Lugano.- Samstag, 17.02., 20:30 Uhr, Grasshopper Club – FC Basel- Samstag, 02.03., 20:30 Uhr, FC Basel – Lausanne-Sport- Samstag, 30.03., 20:30 Uhr, FC Basel – FC Zürich- Samstag, 06.04., 18:00 Uhr, Stade-Lausanne-Ouchy – FC BaselAm Sonntag erzielte er den entscheidenden Treffer gegen den FC Luzern nach herrlichem Doppelpass mit Djordje Jovanovic, nach dem Spiel waren Tränen zu sehen bei Jonathan Dubasin. Weil es bereits sein letztes Spiel für den FC Basel war? Glaubt man spanischen Medien - allen voran - elcomercio.es - dann ist das sehr gut möglich. DDer Klub aus der Segunda Divisón habe den spanisch-belgischen Doppelbürger Dubasin als eines ihrer Haupt-Transfer-Ziele auserkoren. Für Dubasin wäre ein Wechsel das Ende einer sehr kurzen Zeit in Basel. Erst im Sommer verpflichtet, hatte er keinen leichten Stand. Im Startspiel verletzte er sich, fehlte danach wochenlang und kam erst in den letzten Partien des Jahres zu regelmässigen Einsätzen und zuletzt auch Skorerpunkten. Dennoch dürfte man davon ausgehen, dass der FCB ihm keine Steine in den Weg legen würde. Der Basler Nachwuchs ist international noch immer mit dabei - und trifft nun auf einen ganz grossen Namen: Den FC Bayern München. In den Playoffs der Uefa Youth League duellieren sich die beiden FCBs am 6. oder 7. Februar. Ein einziges Spiel entscheidet somit über den Einzug in den Achtelfinal. In den Playoffs werden die Teams aus dem Champions-League-Weg und aus den K.o.-Spielen des Meisterwegs zusammengeführt. Die Gruppenzweiten gastieren bei den Teams, die sich – wie die U19 des FCB – im Meisterweg durchgesetzt haben.Deutlich unter den Erwartungen: Nur sechs Spieler des FC Basel haben in der Hinrunde der Saison 2023/24 eine genügende NoteFrei schuldet Hitz einen Kasten Bier und Dubasin trifft schon wieder: Die Noten zum 1:0-Sieg des FC Basel in LuzernBereits seit 2022 läuft die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen EuroAirport und dem FC Basel. Nun wird sie vorläufig bis zum Saisonende ausgedehnt. Neben dem Spielertunnel wird das Logo des EuroAirports neu auch die Trikot-Rückseite zieren.Der FC Basel hat die letzten sechs Spiele in Luzern nicht mehr verloren. Gegen keinen anderen Gegner hat Luzern eine schlechtere Heimserie und der FCB hat dabei dreimal kein Gegentor kassiert. Allerdings hat der FC Luzern von seinen letzten acht Heimspielen nur eines verloren - gegen den FC Zürich am 1. Oktober mit 1:4.Die Partie in Luzern wird von Alessandro Dudic geleitet. An Dudic erinnern sich die Basler gerne, denn bei seinem letzten Einsatz in der Super League zeigten die Basler gegen Lugano ihre beste Saisonleistung.Fabio Celestini muss gegen seinen Ex-Klub Luzern auf insgesamt 13 Spieler verzichten. Arnau Comas, Jean-Kévin Augustin, Maurice Malone, Andrin Hunziker, Yusuf Demir, Gabriel Sigua, Sergio López, Junior Zé, Nils De Mol und Mohamed Dräger können alle das letzte Spiel des Jahres verletzungsbedingt nicht absolvieren. Zudem ist Kevin Rüegg mit Wadenproblemen aus dem letzten Spiel gegen die Grasshoppers fraglich. Gesperrt fehlen dem FCB Taulant Xhaka nach der Roten Karte gegen GC und Renato Veiga aufgrund von vier Gelben Karten.Die Neubesetzungen der Trainerposten im Nachwuchs des FC Basel gehen weiter. Wie der SC Dornach am Freitag mitteilt, wechselt Markus Neumayr, der seit Sommer Trainer der 1. Mannschaft der Dornacher war, per sofort zum FCB und übernimmt die U15 vollamtlich. Für Neumayr ist es eine Rückkehr zum FCB, den er erst im Sommer verlassen hatte. Schon in seiner ersten Zeit beim FCB war der Ex-Profi Neumayr auf dem Campus der Basler tätig.Vor dem Heimspiel gegen die Grasshoppers wurde Melanie Huber als Teammanagerin beim FC Basel verabschiedet. Huber hatte im Anschluss an ihre Aktivkarriere beim FC Basel die Nachfolge von Gusti Nussbaumer angetreten. Nach eineinhalb Jahren wendet sich Huber neuen Zielen zu und wird von Bashkim Selmani ersetzt, der seit einigen Jahren als Spielerbetreuer der ersten Mannschaft beim FCB tätig ist.Der St. Jakob-Park wird am ersten Samstag im Januar mit 36 000 Zuschauenden voll besetzt sein, wenn der FC Bayern München seine Aufwartung macht. Der FCB bestätigt, dass er nur noch ein Restkontingent für Sponsoren zur Verfügung hat für das Testspiel gegen den deutschen Rekordmeister.Die rote Karte am Samstag im Spiel gegen die Grasshoppers für Taulant Xhaka zieht zwei Spielsperren nach sich; das Vergehen - ein Tritt gegen Bradley Fink in den Unterleib - wurde als grobes Foulspiel taxiert. Der 32-jährige Mittelfeldspieler fehlt dem FCB somit am Sonntag in Luzern im letzten Spiel des Jahres sowie zum Auftakt des neuen Jahres beim FC Zürich . Wegen der vierten Verwarnung muss Renato Veiga in Luzern ebenfalls eine Spielsperre absitzen, womit FCB-Trainer Fabio Celestini das zentrale defensive Mittelfeld komplett neu besetzen muss. Der FC Basel muss auch am Samstag gegen GC auf Stammtorhüter Marwin Hitz verzichten. Die Oberschenkelprobleme, welche schon am Mittwoch kurzfristig einen Einsatz in Lugano verhinderten, bestehen weiterhin. Ausserdem fehlen dem FCB die weiterhin verletzten Comas, López, Augustin, Hunziker, Malone, Junior Zé und Demir. Für Dräger, Veiga und Xhaka droht im Falle einer weiteren gelben Karte eine Sperre und damit ein vorzeitiger Beginn der Winterpause. Zu Kader gehört auch Romeo Beney. Der 18-Jährige, der bei seinem Debüt am Mittwoch gleich traf, trainiert weiter mit dem ersten Team, wie Trainer Fabio Celestini sagt: «Er hat Talent und ich will sehen, wie er sich macht.» Auf der Geschäftsstelle des FC Basel steht ein gewichtiger Abgang bevor. Wie das Onlineportal «4-4-2» meldet und was sich mit den Informationen der bz deckt, hat Finanzchef Mirko Brudermann die Kündigung eingereicht und wird den FCB nach sieben Jahren im Mai 2024 verlassen. Der Grund ist persönlicher Natur, die Mutation wurde vom Klub bisher noch nicht bestätigt. Brudermann war einer der wenigen leitenden Angestellten, die auch schon unter Degen-Vorgänger Bernhard Burgener für den Klub gearbeitet haben. Der FC Basel wird in der Winterpause kein Trainingslager im Süden absolvieren. Zum einen wird so Geld gespart, zum anderen sind die Trainingsbedingungen in Basel ebenfalls gut. Fabio Celestini sagt: «Das ist für mich kein Problem. Es ist auch nicht optimal, sich bei 25 Grad vorzubereiten und dann bei zwei Grad direkt Topleistungen bringen zu müssen.» Trainingsstart ist der 2. Januar. Am 6. Januar gastiert der FC Bayern München zum ersten Testspiel im Joggeli. Sportkommissions-Sprachrohr Ruedi Zbinden hat bereits Winter-Verstärkungen in Aussicht gestellt. Celestini sagt: «Aktuell gibt es nur die Spiele. Am 18. Dezember werden wir zusammensitzen und schauen, auf welchen Positionen wir uns Verstärkungen wünschen und eine Strategie für den Januar erstellen.» Das Spiel gegen GC wird vom Tessiner Luca Piccolo geleitet. Der 31-Jährige arbitrierte auch bereits das Hinspiel in Zürich, das GC Anfang August 3:1 gewinnen konnte. Auswärts wartet der FCB seit vier Spielen auf einen Punkt bei GC. Im Joggeli jedoch gingen die letzten zwei Begegnungen mit 3:1 und 5:1 an den FCB. In den letzten acht Spielen gab es für GC vier Niederlagen und vier Siege. Welches Gesicht der Rekordmeister zeigt, ist schwer vorhersehbar. Fabio Celestini hat beim Umschaltspiel, Standards und der Effizienz dennoch grundsätzliche Stärken ausgemacht. Er warnt: «Wir dürfen nicht leichtfertig Bälle verlieren und sollten möglichst wenig Standards zulassen.» In der Celestini-Tabelle steht der FC Basel auf Rang 3 der Super League. Den positiven Trend erklärt sich der neue Trainer vor allem in der neuen Energie, die im Team herrscht. «Gegen Yverdon war ich nach dem 1:1 besorgt. In Lugano war ich nach dem 1:1 zuversichtlich, dass wir dennoch gewinnen», sagt Celestini und fügt an: «Wir sind mit jedem Spiel ein bisschen mehr zu einer Mannschaft geworden. Die Spieler sind nicht mehr die gleichen. Die Intensität und die Qualität hat auch im Training zugenommen.» Erst um 5 Uhr kam der FC Basel am Donnerstag aus Lugano zurück, weil der Gotthard bis 2 Uhr gesperrt war. «Ein Tag mehr Pause wäre deshalb schon gut gewesen. Aber es ist, wie es ist», sagt Fabio Celestini. Der FCB-Trainer erklärt, dass die Stimmung aufgrund des Auswärtssieges trotz langer Wartepause stets gut gewesen sei und die spanische Siesta am Donnerstagnachmittag nach dem Training ebenfalls gut für die Erholung gewesen sei. Weil der Gotthard-Tunnel wegen eines Schwertransportes Mittwochnacht von 23 Uhr an gesperrt war, gestaltete sich die Heimreise des FC Basel nach dem Auswärtsspiel in Lugano beschwerlich. Die ursprünglich zweistündige Sperrung dauerte bis 2 Uhr am Donnerstag, ehe der Mannschaftsbus den Tunnel passieren konnte.Die auf Samstag, 9. Dezember angesetzte Partie in der Ostschweiz wird aufgrund der Witterungsverhältnisse erst im kommenden Jahr ausgetragen. Somit begeben sich die FCB-Frauen bereits in die Winterpause, denn das nächste Meisterschaftsspiel findet am 10. Februar in Luzern statt.Von der langen Liste der Abwesenden kann FCB-Trainer Fabio Celestini vor dem Nachtragspiel am Mittwoch in Lugano Gabriel Sigua und Adrian Leon Barisic nehmen. Sigua konnte die zwei Spielsperren nutzen, um seine Beschwerden am Fuss auszukurieren und kommt als Kreativspieler für die Startelf in Frage, während Innenverteidiger Barisic noch ein paar Trainingstage mehr fehlen. Zu den Langzeitverletzten muss nun auch Yusuf Demir gezählt werden, der mit einer Wadenverletzung von der Nationalmannschaft zurückgekehrt war und in diesem Jahr wohl nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Die Partie im Tessin wird von Alessandro Dudic geleitet; Mo Dräger und Taulant Xhaka sind auf FCB-Seite von einer Gelb-Sperre bedroht. Schwer genug wird es für den FC Basel werden beim FC Lugano, gegen den er vergangene Saison keines der vier Spiele gewinnen konnte. Auch wenn FCB-Trainer Fabio Celestini seine Mannschaft nach wie vor als «fragil» bezeichnet, sagt er im Brustton der Überzeugung: «Wir wollen diese drei Punkte und wir brauchen sie auch.» Mit einem Sieg kann Basel den Anschluss an GC herstellen. Die Luganesi liegen zehn Zähler voraus und haben am Sonntag vor 2900 Zuschauern im Baustellen-Stadion Cornaredo mit dem zweiten Sieg in Folge wieder den Sprung über den Strich geschafft. Im Februar des neuen Jahres wird der FC Lugano gleich zweimal nach Basel reisen: Am 3. Februar zum Punktspiel und Ende Monat zum Cup-Viertelfinal im Joggeli. Der FC Basel hat am Montag die Trennung von U21-Trainer Dennis Hediger offiziell gemacht. Die schwache Vorrunde und unterschiedliche Auffassungen von der Philosophie und Ausrichtung der U21 werden von FCB-Nachwuchschef Daniel Stucki als Gründe für die Trennung genannt. Gut möglich, dass Hediger unzufrieden war, dass er quasi mit einem verstärkten U18-Team in der Promotion League antreten musste. Doch die FCB-Philosophie sieht vor, Talente schon früh im älteren Jahrgang mitspielen zu lassen. Hedigers Posten wird per sofort von U19-Trainer Mario Cantaluppi übernommen. Dessen Stelle übernimmt U15-Trainer Patrick Baumann. Stucki erklärt: «Mit Mario konnten wir einen ausserordentlich loyalen Cheftrainer nachziehen, der über unglaublich viel rotblaue DNA verfügt und einen klaren Plan hat, wo wir mit unserem Promotion-League-Team hinmöchten.» Zu Gute kamen dem Ex-FCB-Spieler auch, dass Cantaluppi mit dem Uefa-Youth-League-Team den Sprung in die Playoffs geschafft hat. Demonstrationen, der Personalmangel bei der Polizei und der Brennpunkt Kleinbasel: Die Basler Justiz- und Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann geriet im vergangenen Jahr gleich mehrfach in den Fokus. Die bz hat sie zu den drängendsten Sicherheitsthemen in Basel-Stadt befragt.Copyright © bz Basel. Alle Rechte vorbehalten. 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