Arbeitslosenquote verharrt bei 2 Prozent ++ Nach CS-Übernahme: UBS schreibt rote Zahlen ++ Erfolg für Stadler-Lok ++

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Arbeitslosenquote verharrt bei 2 Prozent ++ Nach CS-Übernahme: UBS schreibt rote Zahlen ++ Erfolg für Stadler-Lok ++
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Neuer Chef, tiefrote Zahlen oder Firma verkauft? Mit dem tagesaktuellen Wirtschafts-Ticker bleiben Sie über das Geschehen informiert. Die neuesten Meldungen aus der Schweizer Wirtschaftswelt.

Die Arbeitslosenzahlen in der Schweiz bleiben tief. Wie das Staatssekretariat für Wirtschaft am Dienstag mitteilt, beträgt die Arbeitslosenquote weiterhin 2 Prozent. Gesamthaft waren per Ende Oktober bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren 93’563 Personen gemeldet. Das sind knapp 4000 Personen mehr als noch vor einem Jahr.

Insgesamt verzeichnete die Bank Nettoneugeldzuflüsse in der Höhe von 22 Milliarden Dollar. Dabei profitierte auch die CS: «Erstmals seit dem ersten Quartal 2022 gab es Nettoneugeldzuflüsse bei Wealth Management der Credit Suisse», heisst es in der Mitteilung.«Die Kunden vertrauen uns weiterhin, was zu starken Zuflüssen in der Vermögensverwaltung und unserem Schweizer Geschäft geführt hat.

Diese hat seit Mai 2019 bei Stadler bereits 30 Euro9000-Loks erworben. Servicepartner für diese ELP-Loks in der Schweiz ist Stadler. Für die Euro9000, die wahlweise mit Strom aus der Oberleitung und mit Diesel betrieben wird, werden in absehbarer Zeit weitere Zulassungen in Belgien, den Niederlanden und in Italien erwartet.Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich hat den Beschäftigungsindikator fürs vierte Quartal 2023 veröffentlicht.

Die Signa-Gruppe, der zur Hälfte auch die Schweizer Globus-Warenhauskette gehört, ist in akuter Geldnot. Der Abschwung auf dem Immobilienmarkt und die höheren Zinsen haben die Unternehmensgruppe in Schieflage gebracht. Gegründet wurde die Signa im Jahr 2000 vom hochgelobten «Finanzwunderkind» René Benko. Mittlerweile gehört sie zu den grössten privaten Immobilieneigentümern in Europa.

Geberit schreibt von einem «ausserordentlich schwierigen» Umfeld. Die verkauften Volumen seien nach der rekordhohen Vorjahresperiode und wegen der rückläufigen Bauindustrie in Europa deutlich tiefer ausgefallen. Zusätzlich sei die Sanitärindustrie in einigen Ländern weiterhin von der Verschiebung der Nachfrage von Sanitär- zu Heizungslösungen, vor allem Wärmepumpen, belastet gewesen.

Während die Inflation insgesamt verharrte, stiegen die Konsumentenpreise im Oktober um 0,1 Prozent leicht an. Das habe mit mehreren Faktoren zu tun, schreibt das BFS: «Unter anderem auf die höheren Preise für Heizöl und Luftverkehr. Ebenfalls gestiegen sind die Preise für Mäntel und Jacken für Damen sowie jene für ausländischen Rotwein.

Damit lieg laut dem Ausblick der Bank fürs restliche Jahr auch das Ziel in Griffweite, den Konzerngewinn im Gesamtjahr steigern zu können. Den Geschäftsertrag hat Valiant derweil im dritten Quartal um gut 23 Prozent auf 406,7 Millionen steigern können. Unter dem Strich hat Swisscom bis Ende September derweil leicht mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen betrug in den ersten drei Quartalen knapp 3,5 Millionen und damit gut 4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Und auch unter dem Strich verdient Dufry wieder deutlich mehr, seit der Tourismus nach der Pandemie wieder kräftig angezogen hat. Im dritten Quartal beträgt der Gewinn des in Basel ansässigen Unternehmens vor Steuern und Abgaben bei 401,7 Millionen. «Indien ist einer der wichtigsten Märkte der Welt mit einem immensen Potenzial», wird Tulsi Naidu, CEO Asien-Pazifik bei Zurich, zitiert. Der Schweizer Versicherungskonzern freue sich, dort «ein bedeutendes Engagement mit einem hervorragenden Partner einzugehen».

Damit dürften die Chancen von Bund und Kantone noch in den Genuss einer Ausschüttung zu kommen, drastisch gesunken sein. Die SNB verzeichnete auf den Fremdwährungspositionen und beim Gold einen Gewinn, resultierte auf den Frankenpositionen ein happiger Verlust. Auch das weltwirtschaftliche Umfeld habe sich insgesamt verschlechtert. «Höhere Energiekosten, eine beträchtliche Kerninflation und höhere Zinsen» drückten «nachhaltig» auf die Kaufkraft, so das Unternehmen, das auf Hochleistungspolymere und Spezialchemikalien spezialisiert ist.

Anträge an die ausserordentliche Versammlung sollen für die kommende ordentliche Mitgliederversammlung «geprüft und vorbereitet» werden, heisst es weiter. Nach Bekanntwerden der Wiederwahl-Probleme hatte es aus dem Innern der Organisation Kritik gegeben. Das Geschäft ist Teil von Helvetia Global Solutions, die spezialisiert ist auf das internationale Nichtlebengeschäft, auf Specialty Lines sowie auf Embedded Insurance, also die Verknüpfung eines gekauften Produkts oder einer gekauften Dienstleistung mit einem eingebetteten Versicherungsschutz.

«Damit stärkt Coop die tieferen Löhne und gleicht die Teuerung aus», heisst es. Diese wird vom Staatssekretariat für Wirtschaft im laufenden Jahr mit 2,3 Prozent vorausgesagt. Die Diskussionen mit den Sozialpartnern in der eben zu Ende gegangenen Lohnrunde ist laut dem Detailhändler «konstruktiv und erfolgreich» verlaufen.

Zudem teilt Clariant gleichentags mit, man wolle den kanadischen Lucas Meyer Cosmetics vom US-Aromen- und Duftstoffhersteller International Flavors & Fragrances übernehmen. Der Basler Spezialchemiekonzern will sich den für 2024 geplanten Kauf 810 Millionen Dollar kosten lassen. Die Zeit der internen Machtspiele sei mit dieser Neuaufstellung definitiv vorbei, verspricht Syna-Chef Johann Tscherrig. Er leitet die Gewerkschaft künftig mit einem neuen Team, das den Kongressteilnehmenden am Samstag vorgestellt wurde. Mit dabei ist weiterhin die Personalchefin, die Finanzchefin musste gehen. Sie wird durch ein Duo ersetzt.

Zudem tritt per 1. Januar 2024 ein neues Vergütungsmodell in Kraft. So steigt der Anteil an fixen Vergütungen, während der Anteil an variablen Vergütungen sinkt. Infolge der guten Geschäftsergebnisse der letzten Jahre sei die variable Vergütung kontinuierlich angestiegen, die fixen Grundsaläre seien hingegen grundsätzlich konstant gehalten worden. So lägen sie aktuell im Branchenvergleich tendenziell unter dem Markt.

Die Migros fokussiert sich also aufs Kerngeschäft. Das passt zur kürzlich verabschiedeten Zentralisierung des Supermarktgeschäfts. Für die Köpfe hinter der Ideenschmiede der Migros ist der Entscheid bitter: Die rund 33 Angestellten von Sparrow Ventures müssen um ihren Job zittern. «Bedauerlicherweise lässt sich nach jetzigem Planungsstand ein Stellenabbau voraussichtlich nicht vermeiden.

Laut Mitteilung haben die in Rorschacherberg und Moutier beheimateten Unternehmensgruppen den Fusionsvertrag bereits unterzeichnet. Um diesen absegnen zu lassen, haben beide Firmen je eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen. Jene der Starrag soll am 29. November stattfinden, Tornos tagt am Folgetag.

Doch der Auftragseingang ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 17 gesunken. Oder, in den Worten von Bucher Industries, hat sich dieser gegenüber dem Höchstniveau im Jahr 2022 «normalisiert». Insbesondere im Landtechnikmarkt würden sich die zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten bemerkbar machen, schreibt die in Niederweningen beheimatete, weltweit tätige Unternehmensgruppe.

Diese Woche hat auch die Airline Swiss bekannt gegeben, ihre Zusammenarbeit mit den SBB auszubauen. So wird neben dem Flughafen Zürich neu auch der Flughafen Genf in das sogenannte Air-Rail-Netz eingebunden. Wer ab bestimmten Bahnhöfen an die beiden Flughäfen reist, kann ein Flugticket mit integrierter Bahnanreise erwerben. Inbegriffen ist dabei eine Anschlussgarantie am Flughafen. Eine ähnliche Zusammenarbeit mit den SBB unterhält auch die US-Airline Delta.

Durch gezielte Rückfragen kann der Chatbot seine Ratschläge verfeinern und personalisieren. Dieser Service ergänzt dabei den herkömmlichen, persönlichen Kundendienst, und soll als erste Anlaufstelle ausserhalb der Bürozeiten dienen. Er bleibt jedoch vorerst zufällig ausgewählten Mitgliedern des Treueprogramms «Brack.ch Plus» vorbehalten.

RVT-3101 ist laut Roche ein neuartigen Antikörper. Die vielversprechende Therapie wurde demnach für Patienten entwickelt, die an entzündlichen Darmerkrankungen leiden, darunter Morbus Crohn. Der Verwaltungsrat dankt Erik Fyrwald für dessen jahrelangen «leidenschaftlichen Einsatz». Er habe Syngenta «zu einer führenden Stimme in der Landwirtschaft für globale Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit und regenerative Landwirtschaft gemacht».

Zusätzlich zu dem bereits im Juli angekündigten Abbau von 300 Stellen im Overheadbereich in Deutschland und der Schweiz sollen weitere Jobs gestrichen wegfallen. Diesmal soll es die Produktion betreffen – und mit einem Abbau von 400 bis 600 Stellen deutlich härter.Der Elektronikhersteller Cicor in Bronschhofen SG übernimmt zu einem ungenannten Preis die britische Technologie- und Engineeringfirma STS Defence.

Umgekehrt machen sich die Übernahmekosten des früheren Bauchemiegeschäfts von BASF in den jüngsten Quartalszahlen von Sika bemerkbar. So ist der Betriebsgewinn in den ersten neun Monaten des Jahres um 7 Prozent auf 1,1 Milliarden gesunken. Werden im Ebit jedoch einmalige Übernahmekosten herausgerechnet, steigt der bereinigte Gewinn um 14,8 Prozent auf 1,2 Milliarden.

Die Neuimmatrikulationen schwerer Nutzfahrzeuge bewegten sich «wieder auf dem Vor-Pandemie-Niveau», so der Verband der Schweizer Automobil-Importeure. diejenigen der Personentransportfahrzeuge UND Wohnmobile lägen derweil «weiterhin deutlich darüber». Einzig bei den leichten Nutzfahrzeugen besteht laut Auto Schweiz noch Nachholbedarf.

Immerhin bekräftigte Tesla das Auslieferungsziel von rund 1,8 Millionen Fahrzeugen in diesem Jahr. Zudem kündigte Elon Musk die erste Auslieferung des um rund zwei Jahre verzögerten Elektro-Pickups Cybertruck für Ende November an. Voraussichtlich 2025 könne Tesla bis zu 250'000 der Wagen pro Jahr bauen. Diese sollen dem Elektro-Autobauer die vor allem in den USA extrem populäre Fahrzeug-Kategorie erschliessen.

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