Apple will Mac-Nutzerinnen und Nutzer über die Risiken eigenständig agierender KI-Agenten informieren, die auf weitreichenden Datenzugang angewiesen sind. Der Konzern betont, dass die Zustimmung zu solchen Agenten zur Offenlegung sensibler Daten führen kann und fordert, die Gefahren vor der Aktivierung zu verstehen.
Angesichts der Ausbreitung eigenständig agierender KI-Agenten will Apple Mac -Nutzer stärker über Risiken informieren. KI-Agenten sind auf weitreichenden Zugang zu Nutzerdaten angewiesen. Mac -Computer bieten diese Möglichkeit - anders als andere Geräte der Firma.
Apple warnt vor Risiken der KI-Agenten
Apple will Nutzerinnen und Nutzer von Mac-Computern über die Risiken von KI-Agenten informieren. (Archivbild) - Keystone/CHRISTIAN BEUTLERauf den Geräten preisgeben könne, warnte der Konzern. Deswegen wolle man sicherstellen, dass alle sich der Gefahren bewusst seien, bevor sie einem Datenzugang für Die sogenannten KI-Agenten sollen autonom Aufgaben für ihre Nutzenden erfüllen. Von KI-Firmen heisst es, dass ihre neuen Agenten inzwischen nahezu alles erledigen könnten, was man amNun griffen aber auch Entwickler von KI-Software darauf zurück.
Mit wachsenden Fähigkeiten und Selbstständigkeit von KI-Agenten würden auch damit verbundene Risiken steigen, hiess es von Apple. Auf iPhones undApple versucht zugleich, seine Assistenzsoftware Siri mit KI-Funktionen nützlicher zu machen, die von ihrem Zugang zu Nutzerdaten auf den Geräten profitieren sollen. Der Konzern betont, dienur auf Mac-Computern. Bei iPhones und iPads hat Apple nach den Kriterien des Digitalgesetzes DMA (Digital Markets Act) so viel Marktmacht, dass gleicher Datenzugang für Konkurrenten wie für Apples eigene Systeme gefordert wird.
Datensicherheit bremst Apples KI-Funktionen in der EU
Apple lehnt das unter Verweis auf die Datensicherheit ab und zog es vor, die Funktionen auf diesen Geräten in der Europäischen Union zunächst nicht einzuführen.
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