Angeklagter im Mordfall Ann Widdecombe wegen Terrorplan gegen Nigel Farage angeklagt

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Angeklagter im Mordfall Ann Widdecombe wegen Terrorplan gegen Nigel Farage angeklagt
Terrorvorwurf, Nigel Farage, Ann Widdecombe

Der 28-jährige Brite, der bereits wegen der Ermordung der Brexit-Politikerin Ann Widdecombe angeklagt ist, soll nun auch wegen der Vorbereitung terroristischer Anschläge gegen Nigel Farage strafrechtlich verfolgt werden. Nach Angaben der britischen Staatsanwaltschaft war die zusätzliche Anklage das Ergebnis intensiver und komplexer Ermittlungen. Innenministerin Shabana Mahmood zeigte sich besorgt über die Sicherheit von Politikerinnen undPolitikern und kündigte weitere Schutzmaßnahmen an.

Der Angeklagte im Mordfall der britischen Brexit-Ikone Ann Widdecombe soll nun auch wegen eines Terrorplans gegen den Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage strafrechtlich verfolgt werden. ARCHIV - Der Vorsitzende der Reformpartei, Nigel Farage, hält auf dem Jahreskongress der Reformpartei eine Rede.

Foto: Thomas Krych/AP/dpa - Keystone/AP/Thomas Krych Dem 28 Jahre alten Briten werden «Handlungen zur Vorbereitung terroristischer Anschläge», unter anderem gegen den Vorsitzenden der Partei Reform UK, vorgeworfen, wie die britische Staatsanwaltschaft auf ihrer Webseite mitteilte. Er soll demnach am 7. Oktober in London vor«Wir führen seit einiger Zeit eine äusserst intensive und komplexe Ermittlung durch», sagte Deputy Assistant Commissioner Vicki Evans laut einer Mitteilung.

Die nun bekanntgegebene Anklage sei «das Ergebnis der unermüdlichen-Befürworterin war Anfang Juli in ihrem Haus im Dartmoor in der englischen Grafschaft Devon tot aufgefunden worden. Ihre Leiche wies schwere Verletzungen auf. Daraufhin wurde eine Mordermittlung eingeleitet.ist bis heute umstritten. Erst kürzlich hatte Premier Andy Burnham eine mögliche Rückkehr seines Landes in die Union ins Spiel gebracht.

Die britische Innenministerin Shabana Mahmood sprach dem Abgeordneten Farage ihr «tiefes Mitgefühl» aus. Zugleich zeigte sie sich auf der Plattform X besorgt über die Sicherheit von Politikern.

«Eines muss klar sein: Ein Angriff auf einen Politiker ist ein Angriff auf uns alle», schrieb sie dort. Die Ministerin kündigte an, nach der Sitzungspause des Parlaments über Massnahmen zur Stärkung des Schutzes derjenigen berichten zu wollen, die sich für ein öffentliches Amt entschieden hätten.

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