Der Aargauer Nationalrat fühlt sich nach seiner Corona-Ansteckung vor drei Jahren immer noch müde.
Der Aargauer Nationalrat fühlt sich nach seiner Corona-Ansteckung vor drei Jahren immer noch müde.Leidet seit seiner Covid-Erkrankung vor drei Jahren an Müdigkeit und Konzentrationsstörungen: SVP-Nationalrat Andreas Glarner.An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt.
Trotz der Herausforderungen wolle er jedoch nicht, dass sein Zustand überdramatisiert werde. Er sei «keiner, der rumjammert». Glarner sieht sich auch weiterhin in der Lage, seine politischen Verpflichtungen zu erfüllen. Und er betont, dass seine kürzliche Entscheidung, das Amt als SVP-Asylchef abzugeben, nicht gesundheitsbedingt ist. Diese Veränderung sei aufgrund einer vorherigen Vereinbarung mit dem neuen SVP-Präsidenten Marcel Dettling zustande gekommen.
Er nehme seinen Zustand ernst, lehne jedoch weitere medizinische Untersuchungen ab. Glarner glaubt, manche würden die Krankheit als Vorwand nehmen, um weniger arbeiten zu müssen oder Versicherungsleistungen zu ergattern. «Dagegen würde ich mich in jedem Fall wehren, aber es gibt Fälle, die man ernst nehmen muss.»Seit dem Ausbruch des Coronavirus’ suchen Forschende nach den Ursachen für Long Covid.
Andere Erklärungsansätze für Long Covid betreffen zum Beispiel Störungen der Kraftwerke der Zellen, der Mitochondrien. Andere Forscher fanden einen langfristig reduzierten Spiegel des Glückshormons Serotonin bei Betroffenen. Weitere Hinweise betreffen die Darmflora, die durch die Sars-CoV-2-Infektion aus dem Gleichgewicht geraten sein könnte. Entzündungen und gekappte Verbindungen im Gehirn könnten bei Long Covid ebenfalls eine Rolle spielen.
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