Heftige Gewitter, Hagel, Schnee oder Hitze: In diesem Newsblog finden Sie alles rund um das Wetter in der Schweiz.
Es ist zwar erst Donnerstag. Doch bereits heute steht fest: Der Schweiz steht ein weiteres, äusserst mildes Wochenende bevor. Oder anders gesagt: Der Altweibersommer hält an.schreibt, hält das kräftige Hoch Tora über weiten Teilen Europas an. Und auch wenn sich dessen Zentrum immer ein wenig verlagern dürfte, bleibe es für die Schweiz «zumindest bis Mitte der nächsten Woche wetterbestimmend».
SRF Meteo geht in einem X-Post sogar noch einen Tick weiter - und sagt der Nordwestschweiz «lokal sogar bis 29 Grad» voraus:Sehr warm für die Jahreszeit mit 23 bis 27 Grad, in der Nordwestschweiz sind lokal sogar bis 29 Grad möglich.Damit steht die Schweiz im Oktober - zumindest lokal - an der Schwelle zu einem weiteren Sommertag. Davon spricht man hierzulande ab einem Tagesmaximum von 30 Grad und mehr.Von wegen Herbst.
Dennoch sind da so einige Millimeter Regen zusammengekommen, wie SRF Meteo auf X schreibt. Den Rekord aufgestellt hat Mosogno. Die Messstation im Tessiner Dörfchen im Onsernonetal hat demnach in den vergangenen 48 Stunden über 190 Millimeter Regen registriert.Dass die Niederschläge bislang vorab die Südschweiz betroffen haben, macht auch MeteoNews auf X in einem Post klar.
Wird dieser jedoch erst einmal zusammenbrechen, dürfte es ab dem Abend in den erwähnten Gebieten zu den erwähnten, teils kräftigen Schauern kommen.In Teilen von Uri und Graubünden gilt ab Donnerstagabend eine Unwetterwarnung der Stufe 4. Der Bund warnt auf seiner Seite vor Gefahr durch grossen Regen. Dabei könnten die Pegel der Flüsse und See rasch und stark ansteigen. Dadurch droht Gefahr durch Überschwemmungen und Hangrutsche.
So werden der Schweiz für Donnerstag verbreitet Temperaturen um die 22 Grad vorausgesagt. Der Start in den Tag war einmal mehr grau. Zumindest im Flachland dürfte am Nachmittag da und dort allerdings sogar nochmals die Sonne kurz vorbeischauen. Und dieses wird in der ganzen Schweiz einmal mehr sonnig und schön und bis zu 31 Grad heiss, wie beispielsweise MeteoSchweiz auf X schreibt:Folglich muss, wer Abkühlung sucht, einmal mehr hoch hinaus. Und das für diese Tage einmal mehr rekordverdächtig hoch: Wie MeteoNews auf dem ehemaligen Kurznachrichtendienst Twitter weiter schreibt, verharrt die Nullgradgrenze dieser Tage nämlich auf fast 5000 Metern über Meer.
Klar ist damit aber auch, dass der Gefrierpunkt über der Schweiz somit erstmals im September respektive ausserhalb des Hochsommers über 5000 Meter über Meer kletterte, wie Kachelmannwetter.com am Montag auf X schreibt. Und laut «MeteoSchweiz» dürfte sich die Nullgradgrenze auch in den kommenden Tagen an der 5000-Meter-Marke orientieren.
In der Grafik von MeteoNews ist gut zu sehen, wo die Temperatur in der Schweiz im vergangenen August besonders stark abwich: Diverse Feuerwehren seien am Mittwoch im Einsatz gewesen, sagte Forrer. Sperrzonen seien ausgeweitet worden. «38 Liegenschaften sind bereits vom Murgang betroffen», so der Gemeindepräsident über den Schaden. «Wir haben noch 66 Einsatzkräfte vor Ort, gestern waren es noch 100», fügte Speich hinzu.
Bereits vor einer Woche kam es in Schwanden zu einem Hangrutsch. Damals wurde eine Strasse verschüttet. Dadurch waren die Bewohnerinnen und Bewohner der nun zerstörten Häuser bereits evakuiert. Endlich! Der Regen ist vorbei, und auch das bewölkte und kühle Wetter gehört der Vergangenheit an. So ist es heute teilweise bis rechtNach dem Dauerregen der letzten Tage sollte es am Mittwoch nun trocken bleiben. Auch die Temperaturen gehen wieder deutlich nach oben.
In Bischofszell ist die Sitter nicht nur randvoll, sie ist braun, aufgewühlt und führt viel Schwemmholz mit, wie diese Impressionen von der Sitterbrücke aus zeigen.Die Hochwasser-Situation im Rheintal ist prekär. Alertswiss hat eine Hochwasserwarnung für das Rheinvorland ab Kriessern flussabwärts erlassen. Ralph Dietsche, Medienverantwortlicher der internationalen Rheinregulierung, teilt auf Anfrage mit, dass die Hochwasserspitze heute Nachmittag um 14.
Die neue Woche startet trüb, nass und kühl. Besonders in den zentralen und östlichen Landesteilen regnet es teilweise anhaltend und kräftig. Richtung NW-Schweiz gibt es auch ein paar trockene Abschnitte. Schnee fällt ab 2000 bis 2400 Metern. Ticker ->In diesen Gebieten werden im Verlauf des Montags nochmals zirka 80 Milliliter Regen erwartet. Aber auch im restlichen Mittelland sollen derweil nochmals rund 40 Millimeter Wasser vom Himmel fallen.
In Biasca ist die Feuerwehr wegen Überschwemmungen in Kellern und Untergeschossen allein am Sonntag bereits 30 Mal ausgerückt, wie mehrere Nachrichtenportale berichten. Der von den starken Regenfällen besonders betroffene Bereich erstrecke sich bis nach Lodrino und Osogna, so ein Sprecher der Feuerwehr von Biasca. Es stünden rund 50 Feuerwehrleute im Einsatz.Auch am Sonntag schüttet es in vielen Teilen der Schweiz weiter.
Am Sonntag und Montag muss von Teilen Norditaliens über die Alpen bis über den Bodensee nach Bayern mit starkem Dauerregen gerechnet werden. Im Tessin sind Spitzen über 300 mm möglich.Wirklich Abkühlung in Aussicht: Schneefallgrenze sinkt auf 1500 Meter Und nicht selten folgen auf solche Hitzetage am Nachmittag oder Abend Gewitter, was am Freitag nicht anders sein dürfte, wie MeteoSchweiz auf X meldet. Oder sogar vergleichbar mit den Gewittern vom Donnerstag:. Tagsüber nehmen die Wolken zu und am Nachmittag sowie speziell am Abend muss wieder mit kräftigen Gewittern gerechnet werden. Schwüle 28 bis 32 Grad.
Geht es nach den aktuellsten Wetterprognosen, könnten am Donnerstag wohl ein letztes Mal weitere Rekorde purzeln .bringt Hitze: 32 bis 37 Grad. Zunächst meist sonnig. Später Quellwolken und vor allem am Abend stellenweise Schauer und Gewitter mit Sturmböen. ^jz... kann es laut MeteoNews am Genfersee und im Wallis heute noch deutlich heisser werden.
Bei der Hitze ist kurzfristig nicht mit Entspannung zu rechnen. Auch am Dienstag werden Temperaturen von lokal bis zu 37 Grad erwartet. Damit dürfte es ähnlich heiss werden wie am Montag. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 4800 Metern.Geht es nach dem Volksmund, ist längst klar, wann die aktuelle Hitzewelle endet: Am Mittwoch. Denn dann enden nämlich auch die sogenannten Hundstage, wie die traditionell heissesten Tage im Jahr zwischen dem 23. Juli und dem 23.
Dass sich ein Wetterwechsel abzeichnet, berichtete SRF Meteo allerdings bereits vergangene Woche. Laut einem Post auf «X» sind insbesondere am Freitag denn auch bis zu 15 Millimeter Regen möglich: Laut SRF Meteo sind lokal allerdings auch heute nochmals 36 Grad möglich, wie die Wetterfrösche auf «X» schreiben.
In den kommenden Tagen steigt die Temperatur jeweils auf 32 bis lokal 36 °C. Wem das zu heiss ist, findet in der Höhe Erfrischung. Auch die Mittellandseen und grossen Flüsse haben angenehme 20 bis 24 °C. ➡️Die verspätete Sommerhitze dieser Tage macht Mensch und Tier gleichermassen zu schaffen.
Die Meteorologen und Meteorologinnen erwarten Höchsttemperaturen bis zu 35 Grad. Zwischen Samstag und Montag werde die intensivste Phase sein. Wahrscheinlich halte die Hitzewelle über den Grossteil der kommenden Woche weiter an, «insbesondere auf der Alpensüdseite.» Oder wie es SRF Meteo auf «X», dem ehemaligen Kurznachrichtendienst Twitter formuliert: «Täglich ist es ziemlich sonnig und in der zweiten Tageshälfte ziehen über den Bergen teils kräftige Gewitter auf.
Deutlich farbiger sieht die Schweiz-Karte derweil punkto Waldbrandgefahr aus. Hier besteht praktisch im ganzen Wallis eine «hohe» bis «erhebliche» Trockenheit, letzteres auch in Teilen der Kantone Genf und Graubünden. In den meisten übrigen Teilen des Landes besteht derweil «mässige» Waldbrandgefahr. In der Nacht auf Montag hat es bis auf 2000 Meter geschneit, wie der Wetterdienst Meteonews auf «X» meldete.
Der Kanton Neuenburg selbst habe die Unterstützung der Armee angefordert, heisst es weiter. Noch seien nicht alle lebenswichtigen Infrastrukturen gesichert und geräumt worden. Offenbar bereiten dem Kanton die bevorstehende Rückkehr der Menschen aus den Ferien sowie der Schulbeginn Sorgen. Auch heisst es, die vorhandenen Mittel zur Räumung seien bereits stark beansprucht worden.
Jean-Michel Brunner, Direktor der kantonalen Gebäudeversicherung, schätzt die durch den Sturm entstandenen Schäden auf rund 70 bis 90 Millionen Franken. Es seien gegen 4000 Gebäude beschädigt worden.Nach dem Unwetter in La Chaux-de-Fonds mit einem Toten und rund 40 Verletzten sind am Dienstag die Aufräumarbeiten wieder aufgenommen worden. Die Behörden rufen zur Vorsicht auf. Rund 200 Haushalte waren ohne Strom.
Der Bahnverkehr im Bahnhof La Chaux-de-Fonds ist bis Dienstagmorgen unterbrochen, wie die SBB mitteilen. Es fahren keine Züge.In Zürich schüttet es wie aus Kübeln Es erwartet uns ein freundlicher Mix aus Sonne und Wolkenfelder zum Start in die neue Woche. Mit rund 8 bis 9 Sonnenstunden gibt es am Nachmittag schwülwarme 27 Grad. In den Bergen steigt die Schauerneigung etwas an. Mehr Wetter ->Anders in Südeuropa. Dort wütet «Cerberus» weiter, wie die aktuelle Hitzewelle sinnigerweise benannt wird. Zwischen Montag und Mittwoch werden in Spanien Temperaturen von 42 bis 44 Grad erwartet.
Es befanden sich beim Blitzeinschlag keine Menschen und Tiere im Haus, wie es weiter heisst. Die Feuerwehr Arosa konnte das Feuer in einem mehrstündigen Einsatz schliesslich löschen.In den vergangenen 12 Stunden gab es je nach Region grössere Regenmengen. Laut Meteonews gab es lokal über 40 Liter Regen pro Quadratmeter. In der Tessiner Gemeinde Bosco-Gurin waren es sogar 60 Liter.
Diese nunmehr sehr hohe Unwetterwarnung gilt vor allem im südlichen Wallis sowie entlang des ganzen Alpenhauptkamms und für weite Teile Graubündens :SRF Meteo warnt derweil in einem Tweet vor heftigen Sturmböen mit Geschwindigkeiten von 70 bis 110 Kilometern pro Stunde:Während es heute im Tal 32 bis 36 Grad warm wird, lohnt sich ein Ausflug in die Höhe. Auf 2000 Metern über Meer liegt die Temperatur bei angenehmen 22 Grad.
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