Aktienfavoriten: Der cash Insider geht mit zwei neuen Aktien ins Rennen

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Aktienfavoriten: Der cash Insider geht mit zwei neuen Aktien ins Rennen
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Trotz Kursdelle bei Partners Group und Amrize haben Leerverkäufer ihre Wetten gegen diese Aktien nochmals kräftig ausgebaut. Der cash Insider ordnet ein und nimmt bei seinen Aktienfavoriten gleich zwei Umstellungen vor.

Trotz Kursdelle bei Partners Group und Amrize haben Leerverkäufer ihre Wetten gegen diese Aktien nochmals kräftig ausgebaut. Der cash Insider ordnet ein und nimmt bei seinen Aktienfavoriten gleich zwei Umstellungen vor.

mit mehr als vier Prozent im Minus, konnte letzteres dann allerdings etwas eingrenzen und kommt mit einem «blauen Auge» davon. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Langfristzinsen. Für die Aktionärinnen und Aktionäre nicht eben weniger Schweizer Unternehmen war der September deutlich schmerzhafter. Ich denke da etwa an jene der Auch bei uns am Schweizer Aktienmarkt stehen immer weniger Gewinner einer immer grösseren Anzahl von Verlierern gegenüber.

Ein vergleichbares Missverhältnis gab es bloss im März dieses Jahres, als die Situation im Nahen Osten eskalierte und die Energiepreise nach oben schossen. ** Entwicklung vor anfallenden Kosten und unter zeitnaher Wiederanlage der Nettodividende Das ändert allerdings nichts daran, dass die Zwischenbilanz per Ende September für mich eine grosse Enttäuschung bleibt. Während sich bei meinen Aktienfavoriten seit Januar ein durchschnittliches Plus von 1,9 Prozent errechnet, schneidet der um 7 Prozent höhereum.

Dem Schliesstechnikspezialisten räume ich neuerdings eine Gewichtung von fünf Prozent ein, dem Pharmazulieferer sogar eine Gewichtung von acht Prozent. Ein Teil der Anpassungen geht zu Lasten der taktischen Liquidität, welche neuerdings wieder bei rund fünf Prozent liegt.laufen üppige Wetten gegen die Aktien. Leerverkäufer spekulieren mit knapp 13 Prozent aller ausstehenden Titel auf noch tiefere Kurse, wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen.

Das wiederum zeugt von einem tiefen Misstrauen in Bezug auf die künftige Wachstumsentwicklung.an der diesjährigen UBS Best of Switzerland Conference so gar nicht ins Bild passen. Die Aussagen lassen nämlich auf eine Wachstumsbelebung ab dem kommenden Jahr schliessen. Ausserdem blickt der Pharmazulieferer auf eine intensive Phase, geprägt von hohen Vorabinvestitionen, zurück. Viel erhoffe ich mir auch von den erst im April erworbenen Produktionskapazitäten in den USA und Australien.

Das Interesse seitens potenzieller Kunden sei gross, heisst es. Es ist ein Expansionsschritt nach altbewährtem Muster, welches auf die Ära des früheren und äusserst fähigen Firmenchefs, beginnt so etwas wie ein neues Kapitel in der Firmengeschichte. Nach einer gut zweijährigen Transformationsphase will der Schliesstechnikspezialist nun profitabel wachsen. Marktanteilsgewinne winken insbesondere im amerikanischen Markt.

In Analystenkreisen werden die Pläne des Unternehmens als durchaus glaubwürdig beurteilt. Dormakaba hat seine Hausaufgaben unter Firmenchefgemacht – auch die kostenseitigen – und kann nun in Sachen Wachstum getrost einen Gang höher schalten. Wertvolle Anhaltspunkte erhoffe ich mir vom diesjährigen Investorentag vom 18. November in London.

Kurz zuvor, nämlich am 28. Oktober, wartet der Schliesstechnikspezialist mit dem Zahlenkranz für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2026/27 auf. Meines Erachtens sind beides mögliche Kurstreiber für die Aktien.zu sprechen. Wie Erhebungen der Beratungsfirma S&P Global zeigen, liessen sich die Leerverkäufer selbst davon, dass die Partners-Group-Aktien auf dem tiefsten Stand seit dem pandemiebedingten Kurseinbruch vom März 2020 notieren, nicht von zusätzlichen Wetten gegen den Risikokapitalspezialisten aus Baar abhalten.

Wie aus besagten Statistiken hervorgeht, wird mittlerweile mit mehr als jeder zehnten ausstehenden Aktie auf rückläufige Kurse spekuliert. Das sind gut 40 Prozent mehr leerverkaufte Titel als noch vor einem Monat.geschafft. Wie mir aus hiesigen Börsenkreisen berichtet wird, dürften momentan Wetten im Umfang von gut sechs Prozent der ausstehenden Titel gegen den Baumaterialhersteller laufen. Auch das ist nicht eben wenig.

Anlässlich des Rebalancings bei meinen Aktienfavoriten verzichtete ich Ende Juni darauf, die Gewichtung der Partners Group wieder auf 10 Prozent auszubauen. Aus heutiger Sicht war dieser Entscheid richtig. Nachdem die Aktien seither weiter zurückgefallen sind, erhöhe ich die Titelposition zumindest etwas und räume ihr nicht länger nur eine Gewichtung von 7 Prozent, sondern neuerdings eine von 8 Prozent ein. Anders bei Amrize.

Ich mache von der eklatanten Kursschwäche der letzten Wochen Gebrauch und erhöhe die Gewichtung der Aktien wieder auf die ursprünglichen 10 Prozent. Zugegeben: Nicht nur die Kursbilanz, auch die Geschäftsentwicklung seit der Abspaltung vom ehemaligen Mutterhaus Holcim bleibt den Erwartungen vieles schuldig. Dass sich Amrize auf der diesjährigen SMI-Rangliste auf dem zweitletzten Platz wiederfindet, ist gelinde gesagt eine Schmach für Firmenchef Jan Jenisch und ziemlich ernüchternd für seine Mitaktionärinnen und Mitaktionäre.

Mit Blick auf die Veröffentlichung des Zahlenkranzes für das dritte Quartal haben zahlreiche Analysten ihre diesjährigen und nächstjährigen Schätzungen nach unten angepasst. Einer von ihnen ist . Er hält eisern an seiner Kaufempfehlung fest, wenn auch mit einem etwas tieferen Kursziel von 46 Franken. Dass sich – auf die überarbeiteten Schätzungen des Vontobel-Analysten abgestützt – für das kommende Jahr eine attraktiv hohe Free-Cashflow-Rendite von mehr als 8 Prozent errechnet, dürfte nicht zuletzt dem gedrückten Aktienkurs geschuldet sein.

Selbst im Wissen um die stark gestiegenen Energiekosten, kann ich mir das Ausmass des Kursdebakels bei Amrize schlichtweg nicht erklären und halte die Aktien sowohl absolut als auch relativ betrachtet für substanziell unterbewertet. Immerhin ein kleiner Trost bleibt aus Aktionärssicht: Während andere Grossunternehmen im Rahmen ihrer Aktienrückkaufprogramme trotz Höchstkursen beherzt zulangen, ist es dem Baumaterialhersteller möglich, in der Nähe der Tiefststände eigene Aktien zurückzukaufen.zum diesjährigen Investorentag ins kalifornische Vacaville.

Beim Austragungsort handelt es sich nicht um einen Zufall, hatte der Pharmazulieferer dort vor zweieinhalb Jahren doch für 1,2 Milliarden Dollar eine Produktionsstätte der Roche-Tochter Genentech erworben. Ein kluger Schachzug der Basler, wie wir mittlerweile wissen. Glauben schenken will, könnte der Investorentag helfen, potenzielle Investoren aus dem amerikanischen Raum auf Lonza aufmerksam zu machen. Seines Erachtens sind diese im Aktionariat des Basler Unternehmens nämlich untervertreten.

Selbentags wird Lonza einen Zwischenbericht fürs dritte Quartal abgeben. Mit konkreten Kennzahlen ist – wenn es sich wie üblich verhält – aber nicht zu rechnen.an. Mit diesem setzen Sie bequem auf die von ihm favorisierten Aktien. Die Nettodividenden werden dabei jeweils zeitnah reinvestiert.

Jeweils rund um das Quartalsende herum nimmt der Partner Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen.

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