Bei der Landung in London-Heathrow berührte ein Airbus A320 Neo von Austrian Airlines mit dem Heck die Piste. Die Maschine blieb beschädigt in London zurück. Jetzt arbeiten Techniker von Austrian und Swiss daran, sie für den Rückflug nach Wien vorzubereiten.
Bei der Landung in London-Heathrow berührte ein Airbus A320 Neo von Austrian Airlines mit dem Heck die Piste. Die Maschine blieb beschädigt in London zurück.
Jetzt arbeiten Techniker von Austrian und Swiss daran, sie für den Rückflug nach Wien vorzubereiten.endete die Landung in London-Heathrow am vergangenen Samstag mit einem Tailstrike. Die OE-LZN berührte auf Flug OS333 aus Wien mit dem Heck die Landebahn und wurde dabei beschädigt. Der geplante Rückflug nach Wien musste daraufhin annulliert werden. Bei der betroffenen Maschine handelt es sich um einen vier Jahre alten Airbus A320 Neo.
Die OE-LZN war der erste A320 Neo, der an Austrian Airlines ausgeliefert wurde. Eine Unternehmenssprecherin bestätigte den Vorfall gegenüber aeroTELEGRAPH: «Wir bestätigen, dass bei der Landung unseres Fluges OS333 , durchgeführt mit einem A320 in London Heathrow, das Heck der Maschine die Landebahn berührt hat. Wie nach so einem Vorfall üblich, wurden umgehend entsprechende Untersuchungen zur Aufklärung eingeleitet. »Derzeit arbeiten Techniker von Austrian gemeinsam mit Kollegen von Swiss an der Maschine.
Die Arbeiten würden mit Airbus koordiniert.
«Wir rechnen damit, die OE-LZN in den kommenden Tagen als Ferryflug zurückzuholen», so die Sprecherin. Aktuell betreibt die österreichische Lufthansa-Tochter sechs Airbus A320 Neo. Ein siebtes Flugzeug soll noch im Oktober zur Flotte hinzustoßen, um die abgehenden Embraer 190 zu ersetzen. Auffallend sind die teilweise langen Standzeiten aufgrund von Reparaturen innerhalb der A320-Neo-Flotte von Austrian.
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen. Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Feuerwerk und Flugzeuge sind keine gute Kombination. Das zeigte sich am Flughafen Mundo Maya in Guatemala, als ein Airbus A320 von Avianca zur Landung ansetzte.
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