Im Kanton Aargau finden auf kommunaler Ebene Wahlen und Abstimmungen statt. Hier finden Sie eine Übersicht von A bis Z.
Im Kanton Aargau finden auf kommunaler Ebene Wahlen und Abstimmungen statt. Hier finden Sie eine Übersicht von A bis Z.. Der Aarauer Einwohnerrat stimmte ebenfalls deutlich zu.
Nun müssen die Stimmberechtigten hüben wie drüben noch an der Urne über die Fusion befinden. Resultiert erneut ein Ja, wird die Fusion per 1. Januar 2028 vollzogen. Der Neubau des Aarauer Kulturhauses KIFF ist fast beendet.
Es fehlt aber noch Geld, der Verein KIFF kann die Mehrkosten nicht alleine stemmen. Sie betragen rund 3,2 Millionen Franken. Es handelt sich um einen À-fonds-perdu-Beitrag. Der Einwohnerrat hat dem Antrag des Stadtrats, den Zusatzkredit an die Urne zu bringen, zugestimmt.
Die Gemeindeversammlung sagte im Juni Ja zu einem Kunstrasenplatz beim Sportplatz Tägerhard für 3,84 Millionen Franken. Vor den Sommerferien wurde jedoch erfolgreich ein Referendum dagegen ergriffen. Am KunstrasenprojektJa würde die Arbeit des Sportvereins Würenlos erleichtern . Der Fussballverein kämpft schon seit Jahren mit Engpässen.
Trainings finden oft auswärts statt. Und wegen fehlender Kapazitäten stehen derzeit 40 Kinder auf der Warteliste. Der Kanton Aargau und die Gemeinde Obersiggenthal wollen die Landstrasse sanieren und aufwerten – beginnend mit dem 755 Meter langen Abschnitt in Kirchdorf. Die Hauptverkehrsader der Gemeinde soll besser in das Siedlungsumfeld integriert und für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer werden.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf knapp 13,3 Millionen Franken. Davon trägt der Kanton 8,8 Millionen Franken, die Gemeinde 4,5 Millionen sowie die Kosten für die Erneuerung der gemeindeeigenen Infrastruktur. Dem Obersiggenthaler Stimmvolk wird deshalb ein Verpflichtungskredit von 5,5 Millionen Franken vorgelegt. Der Einwohnerrat hat dem Vorhaben bereits deutlich zugestimmt.
Die Tägliger Gemeindeordnung von 2005 wurde in einigen Abschnitten angepasst und von der Gmeind im Juni bewilligt. Nun folgt die obligatorische Urnenabstimmung. Unter anderem wurde die bereits aufgelöste Schulpflege herausgestrichen und der Gemeinderat darf neu nur noch Baurechte mit einem Baurechtszins bis 20’000 Franken pro Jahr und Einzelfall eigenständig vergeben. Neu würde eine einzige Kirchgemeinde mit rund 2400 Mitgliedern entstehen.
Bei einem Ja würde die Fusion ab 1. Januar 2028 wirksam werden. Der Sitz im Teufenthaler Gemeinderat, der durch die Demission von Alexander Allmann frei wird, ist umkämpft. Gleich vier Bewerbungen gingen für die Ersatzwahl ein.
Gemeinderat tritt Dennis Lüthi zur Wahl an. Er hatte seine Bewerbung bereits für eine Ersatzwahl am 14. Juni eingereicht, war in einer Kampfwahl aber gegen Lars Henschel unterlegen. Diesmal ist Lüthi der einzige Kandidat.
, der dem Gremium seit einer Ersatzwahl vom 8. März angehört. Zur Gesamterneuerungswahl im vergangenen September war Alber angetreten, hatte den Sprung in den Gemeinderat jedoch verpasst. Bei der Ersatzwahl im März hatte er auf eine Kandidatur verzichtet, wurde aber gewählt und nahm die Wahl an.
Seit dem Todesfall der Gemeinderätin Brigitta Baumann-Suter fehlt dem Gemeinderat ein Mitglied. Innerhalb der ordentlichen Anmeldefrist sind keine Wahlvorschläge eingegangen. Weil im ersten Wahlgang keiner der vier Kandidaten genügend Stimmen für sich gewinnen konnte, steht nun für die Ersatzwahl für den Böztaler Gemeinderat ein zweiter Wahlgang an. Die Wahl ist nötig, weil Alexander Zürcher demissioniert hat.
Im zweiten Wahlgang treten Roger Frey und Martin Othmar Meier an. In Laufenburg wird eine obligatorische Referendumsabstimmung über die Revision der Gemeindeordnung durchgeführt. Die Gemeindeversammlung hat die Revision am 12. Juni gutgeheissen; nun folgt die erforderliche Urnenabstimmung.
Infolge der vorzeitigen Demission von Gemeinderat Roger Sprenger per 31. Dezember wird für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 ein neues Mitglied für den Gemeinderat gesucht. Der Gemeinderat Brittnau möchte den «Wiggertaler» anstelle des Zofinger Tagblatts als amtliches Publikationsorgan bestimmen. Da dies eine Änderung der Gemeindeordnung bedingt, muss darüber auch an der Urne abgestimmt werden.
Die Gemeindeversammlung vom 24. Juni hat die Änderung bereits gutgeheissen. Nach dem vorzeitigen Rücktritt von Vizeammann Fabian Müller kommt es in Kirchleerau zu Kampfwahlen – sowohl um das Amt als Gemeinderat als auch um dasjenige als Vizeammann. Yvonne Dadufalza-Iseli bewirbt sich als Gemeinderätin, der bisherige Gemeinderat Stephan Hochuli als Vizeammann.
Während der Nachmeldefrist stieg zusätzlich Yvo Laib ins Rennen. Er kandidiert als Gemeinderat und als Vizeammann. Herbert Räbmatter, Gemeindepräsident von Uerkheim, ist per 15. Juni aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurückgetreten.
Nun braucht die Gemeinde möglichst schnell einen Nachfolger. Als Präsident kandidiert der bisherige Vizeammann Roland Benz. Für den freien Gemeinderatssitz hat sich Jennifer Tatjana Campana angemeldet. In der 168-Seelengemeinde Wiliberg wird sowohl ein neuer Gemeinderat als auch ein neuer Vizeammann gesucht, da die scheidende Gemeinderätin Petra Grädel zugleich auch Frau Vizeammann ist.
Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 14. August gingen bei der Gemeindekanzlei jedoch keine Kandidaturen ein. Entsprechend dürfte zumindest der freie Gemeinderatssitz am Sonntag unbesetzt bleiben. Yvonne Fretz könnte nach Heidi Wanner die zweite Frau werden, die in Koblenz das Amt der Gemeindevorsteherin übernimmt.
Fretz ist die einzige Kandidatin, die die Nachfolge des zurückgetretenen Andreas Wanzenried antreten möchte. Für den freigewordenen Gemeinderatssitz kandidiert Lukas Messerli. Copyright © Aargauer Zeitung. Alle Rechte vorbehalten.
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