Im Nahen Osten ist die angespannte Lage zwischen Israel und Palästina eskaliert. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.
Israel hat nach dem verheerenden Grossangriff der islamistischen Hamas eine komplette Abriegelung des Gazastreifens angeordnet.Bundesrat Cassis äussert sich zur Lage im Nahen Osten
verurteilte auch Aussenminister Ignazio Cassis die «schockierende Attacke» der Hamas «aufs Schärfste» Wie der Sender BFMTV berichtete, habe der Täter eine Lehrkraft getötet und eine weitere verletzt. Zuvor habe er «Gott ist gross» gerufen. Ausserdem habe der Angreifer einen Angestellten des Gambetta-Gymnasiums verletzt. Schüler wurden demnach nicht verletzt. Präsident Emmanuel Macron wolle zum Ort des Geschehens fahren. Das Parlament in Paris unterbrach seine Sitzung und Premierministerin Élisabeth Borne brach eine Reise ab.
Die Vereinten Nationen stemmen sich gegen den Aufruf, etwa 1,1 Millionen Menschen aus dem nördlichen in den südlichen Teil des Gazastreifens zu evakuieren. Das hätte verheerende humanitäre Folgen. Der Aufruf zur Evakuierung betrifft laut den Vereinten Nationen etwa 1,1 Millionen Menschen in dem dicht besiedelten Palästinensergebiet, in dem mehr als zwei Millionen Menschen leben. Ausserdem wurden UN-Organisationen vor Ort aufgerufen, ihr Personal ebenfalls in den Süden zu verlegen.
Nach Erkenntnissen der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch setzte Israels Militär im Gazastreifen sowie im Libanon auch weissen Phosphor ein. Das zeigten verifizierte Videos und Zeugenaussagen. Der Einsatz in den dicht besiedelten Gebieten des Gazastreifens verstosse gegen das humanitäre Völkerrecht, beklagte die Menschenrechtsorganisation.Die gesamte Bevölkerung des nördlichen Gazastreifens soll innerhalb von 24 Stunden in den südlichen Teil umziehen.
Die Einigung zur Notstandsregierung sieht vor, dass Netanjahu, Verteidigungsminister Joav Galant sowie der ehemalige Verteidigungsminister Gantz von der Partei Nationale Union ein Kriegskabinett bilden. Als Beisitzer ohne Stimmrecht sollen der ehemalige Generalstabschef Gadi Eisenkot und Likud-Minister Ron Dermer dienen.
Scholz hatte in einem Beitrag auf der Plattform X angekündigt, in Abstimmung mit Israel auch mit der Türkei zu sprechen. Die Türkei verhandelt nach eigenen Angaben über die Freilassung der von der Hamas in den Gazastreifen entführten rund 150 israelischen Geiseln.Israels Präsident Izchak Herzog hat betont, dass die Angriffe im Gazastreifen nach der Terrorattacke der Hamas «keine Vergeltung» sind .
Das Massaker an Kindern und Frauen sei unmenschlich, sagte Halevi in seiner ersten öffentlichen Erklärung seit den Terrorattacken weiter. «Die IDF kämpft gnadenlos gegen Terroristen, die unvorstellbare Taten begangen haben.» Die Armee töte sie und zerstöre im Gazastreifen die Terrorinfrastruktur. Der Militärchef beteuerte ausserdem: «Wir werden alles tun, um die Entführten nach Hause zurückzubringen.
Insgesamt 1200 Israelis, überwiegend Zivilisten, wurden vor allem am Samstag von Hamas-Terroristen umgebracht, etwa 3000 verletzt. Etwa 150 Menschen sind Geiseln der Hamas.Die islamistische Hamas hat mir ihrem Terror-Angriff auf Israel eine Spirale der Gewalt in Gang gesetzt, die die Menschen im Gazastreifen in eine humanitäre Katastrophe stürzt. In dem dicht besiedelten Gebiet leben schätzungsweise 2,3 Millionen Menschen.
Seit Jahren wird Israel immer wieder mit Raketen aus dem Küstenstreifen beschossen. Jede militärische Reaktion traf auch immer Zivilisten. Nun sieht sich das Land indes in einem Kampf gegen einen erbarmungslosen Gegner. Insgesamt 1200 Israelis, überwiegend Zivilisten, wurden vor allem am Samstag von Hamas-Terroristen umgebracht, etwa 3000 verletzt. Etwa 150 Menschen sind Geiseln der Hamas.
Das UN-Nothilfebüro berichtete, bisher seien fast 340 000 Menschen aus ihren Wohnungen geflüchtet. Wirklich sichere Orte gebe es aber nirgendwo in dem kleinen nur 40 Kilometer langen und zwischen sechs und zwölf Kilometer breiten Territorium.Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz forderteb im Gespräch mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, eine schnellstmögliche Freilassung der Geiseln der islamistischen Hamas.
Austin sagte in Brüssel ausserdem, dass die US-Regierung weiter keine Anzeichen dafür sehe, dass der Iran bei der Planung oder Ausführung der Hamas-Angriffe beteiligt gewesen sei. Derzeit beobachte man ausserdem an der Grenze des Libanons zu Israel keinen Truppenaufmarsch der schiitischen Miliz Hisbollah, so Austin. «Wir halten auch Ausschau nach weiteren Dingen, die den Konflikt ausweiten könnten , aber bis jetzt haben wir das noch nicht gesehen.
Die Zahl der Toten in Israel durch die Hamas-Grossangriffe ist nach Armeeangaben auf mehr als 1200 gestiegen. Mindestens 3290 weitere wurden laut Gesundheitsministerium verletzt. Rund 150 Menschen weitere wurden offiziellen Angaben zufolge in den Gazastreifen verschleppt.Die Eskalation im Nahen Osten belastet nach Einschätzung der Internationalen Energie-Agentur die Ölmärkte.
«Ich spreche auch als Ehemann und Vater von kleinen Kindern zu Ihnen», sagte Blinken weiter. Es sei für ihn unmöglich, die Fotos der getöteten Familien zu sehen und nicht an seine eigenen Kinder zu denken. «Wie sollen wir das verstehen, wie sollen wir das verdauen?», fragte er. Doch so sehr die Verdorbenheit der Hamas schockiere, so sehr inspiriere die Tapferkeit der israelischen Bürgerinnen und Bürger.
Der Flug LX7354 wird um 11.00 Uhr in Zürich abheben und um 16.00 Uhr Lokalzeit in Tel Aviv landen. Start für den Rückflug mit der Flugnummer LX7355 ist 17.00 Uhr mit Landung in Zürich um 20.20 Uhr. Erneut gibt es im Flieger 215 Plätze. Der dritte Sonderflug ist gemäss Informationen der Swiss aktuell unterwegs nach Tel Aviv.Alfred Heer , Fabian Molina und Andrea Gmür-Schönenberger sind sich einig: Der Bundesrat muss die Hamas verbieten.
Zuvor wurde bereits das EM-Qualifikationsspiel zwischen Israel und der Schweiz auf den 15. November verlegtDer israelische Verteidigungsminister Joav Galant hat die Kollegen der Nato-Staaten persönlich über die Gräueltaten der Hamas an israelischen Zivilisten unterrichtet. Zudem informierte er auch über solche Taten an Staatsangehörigen mehrerer Bündnisstaaten, wie die Nato am Donnerstag mitteilte.
Die Angriffe seien zwar «grösser als alles, was wir bisher gesehen haben», sagte er. Die Armee bekomme aber jeweils konkrete Informationen darüber, wo militante Palästinenser sich versteckten. «Wenn eine beteiligte Person sich versteckt, werden wir vor dem Angriff warnen», sagte er. «Menschen, die gehen wollen, gehen dann.»
«Wir wollen nach bestem Wissen und Gewissen sicherstellen - und ich weiss, dass Israel nach bestem Wissen und Gewissen sicherstellen will, dass Zivilisten nicht zu Schaden kommen», sagte Blinken. Aber Israel müsse Massnahmen ergreifen, um sich zu verteidigen, und sicherstellen, dass sich das, was passiert sei, nicht wiederhole.Rafah ist der einzige Grenzübergang vom Gazastreifen nach Ägypten. Alle anderen Grenzübergänge gehen nach Israel.
Experten gehen davon aus, dass eine breite Koalition notwendig ist, um weitreichende militärische und politische Entscheidungen in den nächsten Tagen durchsetzen zu können. Die Hamas-Terroristen hatten ein Massaker unter israelischen Zivilisten in Grenzorten und auf einem Musikfestival angerichtet. Es war das schlimmste Blutbad der israelischen Geschichte.
17 US-Bürger würden weiter vermisst, teilte die Sprecherin des Weissen Hauses mit. US-Präsident Joe Biden hatte am Dienstag gesagt, dass auch Amerikaner unter den Geiseln der Hamas seien.Nach seiner parteiinternen Nominierung für den Vorsitz des US-Repräsentantenhauses hat der Republikaner Steve Scalise seine Unterstützung für Israel deutlich gemacht.
Rafah ist der einzige Grenzübergang vom Gazastreifen nach Ägypten. Alle anderen Grenzübergänge gehen nach Israel. Zuletzt waren sämtliche Übergange geschlossen. Im Gazastreifen leben rund 2,3 Millionen Palästinenser. Die grosse Mehrheit sei auf Unterstützung mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung angewiesen, sagte Tamara Alrifai, Kommunikationschefin des UN-Hilfswerks für Palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten .
«Wir beobachten die Situation in der Region weiter genau.» Weitere Angaben machte das Unternehmen zunächst nicht. Nach Informationen der britischen Nachrichtenagentur PA war am Mittwoch eine Maschine auf dem Weg von London nach Israel umgedreht.Nach dem Hamas-Angriff im israelischen Grenzgebiet kämpft Israels Armee Berichten zufolge weiter gegen Terroristen im Süden des Landes.
Offiziell bestätigt wurden die Angaben zunächst nicht. Nach Angaben eines Downing-Street-Sprechers von Anfang der Woche halten sich in Israel und dem Gazastreifen schätzungsweise 50 000 bis 60 000 britische Staatsbürger und Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft auf, die grosse Mehrheit in Israel.
Am Dienstag hatte bereits die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats für ein solches Verbot plädiert. In der Vergangenheit war das Anliegen gescheitert - doch nach den jüngsten Angriffe der Hamas auf Israel hat die Stimmung gedreht.Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich mit Oppositionspolitiker Benny Gantz auf die Bildung einer Notstandsregierung geeinigt. Dies bestätigten mehrere Minister von der Regierungspartei Likud am Mittwoch in Medien.
«Die Hamas sollte isoliert und aus jedem möglichen menschlichen Rahmen ausgeschlossen werden», so die Botschafterin weiter. Dies sei kein Schritt gegen das palästinensische Volk, sondern gegen die bösartige Terrororganisation, die ihre eigene Zivilbevölkerung in Gefahr bringe und nicht handle, um ihre Situation zu verbessern, sondern sie vielmehr schädige und in Gefahr bringe.
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