Nun meldet sich auch der Sponsorenclub des FCL_1901 zum Knatsch zwischen dem Verwaltungsrat und Bernhard Alpstaeg.
. «Der FCL-Sponsorenclub wird seinen jährlichen Beitrag von 350’000 Franken an den FC Luzern nur überweisen, wenn die von der zuständigen Instanz rechtskräftig erteilte Lizenz, respektive Spielerlaubnis zugunsten des FC Luzern zur Bestreitung von Super League Spielen in der Swissporarena für die kommende Saison 2023/2024 vorliegt», lässt der «Club der 200» anlässlich der Generalversammlung in einer Medienmitteilung verlauten.
«Die Mitglieder und der Vorstand des sind sehr besorgt über die sich zuspitzenden Divergenzen und die zunehmend neuen Konfliktfelder im Umfeld der Vereinsführung des FCL, des Verwaltungsrats, der Aktionäre und der Geldgeber», heisst es einleitend in der Erklärung. In bestimmtem Ton geht es weiter: «Vorstand und Mitglieder des appellieren eindringlich an die Konfliktparteien, umgehend eine einvernehmliche Lösung zu erzielen.
Bei allem Verständnis für unterschiedliche Ansichten und ohne für oder gegen eine Partei Stellung zu beziehen, erwarte der «Club der 200» unverzüglich die Bereitschaft aller Beteiligten, von den eigenen Positionen zumindest teilweise abzurücken, aufeinander zuzugehen, Kompromisse zu suchen und eine tragfähige Lösung für den FCL zu finden.
«Alle Fans und Freunde des FC Luzern – auch die Konfliktparteien – wollen stolz sein auf einen wirtschaftlich gesunden und sportlich erfolgreichen FCL», so der «Club der 200» abschliessend.
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