Ein Angriff im Cockpit brachte einen Flydubai-Flug mit 174 Menschen an Bord in eine lebensgefährliche Situation.
737 ins Taumeln. Laut «Stern» verlor die Maschine innerhalb kurzer Zeit mehr als 4000 Meter Höhe, während Passagiere panisch reagierten. Yaniv Hayun gehörte zu den ersten Helfern und kämpfte im Cockpit um das Leben von 174 Menschen an Bord.
Der israelische Klempner half anschliessend dabei, das Flugzeug wieder unter Kontrolle zu bringen und einenDabei kam Hayun sein Wissen aus der Dokumentarserie «Air Crash Investigation» zugute. Nach eigenen Angaben orientierte er sich daran, wieMehrere Passagiere unterstützten Hayun beim Eingreifen und sicherten den Angreifer anschliessend mit Kabeln. Wie «BILD» berichtet, halfen unter anderem Tzvika Manes und Assaf Rajuan bei der Überwältigung des Kopiloten. Auch Zahnarzt Shota Musaev griff ein und versorgte den schwer verletzten Kapitän medizinisch.
Rajuan wurde während des Gerangels selbst verletzt, blieb jedoch an derEntscheidend war zudem, dass Kapitän Smit Machchhar trotz schwerer Verletzungen die Cockpittür öffnen konnte. Dadurch erhielten die Helfer Zugang zum Cockpit und konnten gemeinsam die Kontrolle über die Situation übernehmen. Die Maschine konnte schliesslich in Saudi-Arabien notlanden, während Machchhar anschliessend medizinisch behandelt wurde.
«Vietnam.vn» berichtet, dass sein Zustand stabil sei und derPilot Smit Machchhar wird für seinen Einsatz zur Rettung von 174 Menschen gewürdigt. - AFP Indiens Premierminister Narendra Modi würdigte Machchhars Verhalten öffentlich und bezeichnete ihn als Helden. Der
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