Helen Brauchler und Anouk Schieman haben Arbeitszeiten von Managerinnen. Für ihr Unternehmen GroWishes opfern die beiden Kantischülerinnen fast ihre gesamte Freizeit. Ihre «blumigen» Glückwunschkarten sind Projekt und Statement zugleich.
Helen Brauchler und Anouk Schieman haben Arbeitszeiten von Managerinnen. Für ihr Unternehmen GroWishes opfern die beiden Kantischülerinnen fast ihre gesamte Freizeit. Ihre «blumigen» Glückwunschkarten sind Projekt und Statement zugleich.Die Adventszeit ist für Helen Brauchler und Anouk Schieman alles andere als ruhig und besinnlich. Die beiden Schülerinnen der Alten Kantonsschule Aarau sind nämlich frisch gebackene Unternehmerinnen.
Der Name GroWishes bringt die Geschäftsidee der sieben Jungunternehmenden auf den Punkt. Sie haben sich entschieden, Glückwunschkarten für den Verkauf zu produzieren. Was nach einem Produkt für ältere Generationen klingt, könnte einen neuen Trend setzen. Die Karten von GroWishes sind nämlich aus Samenpapier hergestellt. «Man kann sie in die Erde stecken», sagt Schiemann, die selbst ein grosser Fan von handgeschriebener Post ist.
Vorgestellt haben die jungen Managerinnen und Manager ihr Projekt an einer Eröffnungsveranstaltung im November – mit dem Ziel, genügend Investierende zu finden, die sich mittels Partizipationsscheinen à 15 Franken beteiligen. Bis jetzt hat GroWishes 1200 Franken zusammengetragen. «Das reicht dank der vielen Eigenleistungen gut für den Start», sagen Brauchler und Schieman. «Jetzt müssen wir einfach schauen, dass wir die Karten verkaufen können.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
«Wir müssen das verdauen, das ist eine Lektion, die wir erhalten haben»Aktuelle News aus der Schweiz und der Welt. Nachrichten und Schlagzeilen zu Leben, Unterhaltung und Sport, sowie Witziges und Kurioses.
Weiterlesen »
«Wir möchten das, was wir machen, perfekt machen»: Frauenfelder Restaurant Attica trumpft mit neuem Konzept aufNeues Konzept im Frauenfelder Restaurant Attica
Weiterlesen »
Alisha Lehmann: Zeichen nach 45 Minuten?Alisha Lehmann wurde nach 45 Minuten gegen Deutschland ausgewechselt. Trainerin Pia Sundhage betont Teamgeist, doch die Entscheidung wirft Fragen auf.
Weiterlesen »
Spanien: Überschwemmungen und Dürre – die Zwei-Front-Erfahrung im Zeichen des KlimawandelsEnde Oktober wurden in Spanien, vor allem in der Region von Valencia, durch sturzflutartige Regenfälle schwere Überschwemmungen und Verwüstungen verursacht, wobei mindestens 229 Menschen ihr Leben verloren. Spanien war in den Monaten davor jedoch eher bekannt für anhaltende Trockenheit und Dürre. Diese Phänomene sind miteinander verbunden und dürften sich mit der fortschreitenden Klimaerwärmung verstärken. In Spanien treten pro Jahr rund 1500 Quadratkilometer neue Wüste auf, am stärksten betroffen ist der Süden des Landes.
Weiterlesen »
Prinzessin Kate Setzt Ein Zeichen Für Mitgefühl Und Gemeinschaft Mit Besonderer ZeichnungPrinzessin Kate hat für den vorweihnachtlichen Gottesdienst in der Westminster Abbey eine spezielle Zeichnung von Charlie Mackesy bestellt, die darauf abzielt, Mitgefühl und Gemeinschaft zu betonen.
Weiterlesen »
Berner Kantonsparlament setzt Zeichen für gewaltbetroffene FrauenDer Grosse Rat fordert mehr geschützte Unterkünfte für gewaltbetroffene Frauen und Kinder sowie bessere Anschlusslösungen – die Umsetzung bleibt unklar.
Weiterlesen »