Ständerat stimmt EU-Paket zu | Schweizer Gletscher verlieren rasant Eis | Tennessee stoppt Hinrichtungen vorerst | Nationalrat ebnet Weg zu Olympia 2038 | Inflation steigt auf 1 Prozent
bis auf das noch nicht behandlungsreife Stromabkommen. Die kleine Kammer hiess auch das Gesundheitsabkommen gut. Die Beratungen dauerten insgesamt 24 Stunden. In der Gesamtabstimmung nahm der Ständerat das neue Abkommen mit 31 zu 11 Stimmen bei einer Enthaltung an.
Bereits gestern stimmte der Ständerat für ein obligatorisches Referendum bei den Bilateralen III. Damit würde neben dem Volksmehr auch das Ständemehr nötig. Nun geht das Dossier an den Nationalrat. Seit 1850 hat die Schweiz mehr als die Hälfte ihrer Gletscherfläche verloren.
Und es gibt noch schlechtere Nachrichten: Die meisten Gletscher sind verloren, selbst wenn der Mensch jetzt aufhören würde, Treibhausgase auszustossen. Auch dieses Jahr ging das Schmelzen dramatisch weiter: Im Sommer 2026 schmolzen weitere 5,5 Prozent des Eisvolumens – fast so viel wie im Rekordjahr 2022. Fotos: Urs Steinegger , Matthias Huss Eine erfolglose Hinrichtung sorgt in den USA für Aufregung: Christa Pike lebt. Sie wurde am Mittwochabend ins Spital eingeliefert.
Im Jahr 1996 wurde die heute 50-Jährige für den Mord an einer damals 19-jährigen Bekannten zum Tod verurteilt. Der Gouverneur des US-Bundesstaates Tennessee ordnete eine unabhängige Untersuchung des Falls an. Er setzte zudem die für dieses Jahr geplanten Hinrichtungen in seinem Staat aus. Christa Pike ist eine verurteilte Mörderin.
Ihre Hinrichtung sollte die erste im Bundesstaat seit 200 Jahren sein. Winterspiele in der Schweiz? Laut dem Nationalrat wäre das eine grossartige Chance.
Er stellte sich am Donnerstag mit 137 zu 40 Stimmen bei 14 Enthaltungen hinter die Anträge des BundesratsKonkret geht es um die Winterspiele in zwölf Jahren. Sie sollen an verschiedenen Orten in zehn Kantonen stattfinden. Der Bundesrat wolle jedoch nur Geld zur Verfügung stellen, wenn sich Kantone und Gemeinden mit mindestens demselben Betrag an den Kosten beteiligten. Die Inflation in der Schweiz ist im September von 0,8 auf 1,0 Prozent gestiegen.
Das teilt das Bundesamt für Statistik am Donnerstag mit. Vor allem trieben die Jahresinflation an. Dennoch bleibt die Teuerung im Bereich der Preisstabilität, den die Nationalbank mit 0 bis 2 Prozent definiert hat. Was morgen wichtig wirdDie Parlamentssession von National- und Ständerat in Bern geht zu Ende.
Behandelt wurden unter anderem die Bilateralen III, die Armeebotschaft oder eine entschärfte «Lex UBS». Das Grounding der Swissair jährt sich zum 25. Mal. Das Grounding setzte damals einen abrupten Schlussstrich unter
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